Defter Notes

Es gibt sehr viele Apps, die das Thema „Notizen“ behandeln. Und einer dieser Apps schauen wir uns in diesem Beitrag einmal genauer an.

 

Der Name: „Defter Notes“. Es ist im Übrigen eine iPad-App, die das ganze Potenzial (wie ich finde) „nur“ im Zusammenhang mit einem Apple Pencil ausschöpfen kann.

 

Und bevor Ihr mein Beitrag vollständig lesen konntet, kann ich Euch jetzt schon verraten, dass diese App anders funktioniert, als alle anderen Apps, die man so findet. „Anders“ ist vielleicht das falsche Wort. Richtig wäre, es verfolgt den Ansatz, den man auch in der Realität wahrscheinlich verfolgen würde. Ein Abziehbild vom Schreibtisch, den man Zuhause oder im Büro hat. Und was befindet sich typischerweise auf solch ein Schreibtisch (neben den Notizzetteln)? Na klar, Fotos. Wenn nicht, dann mit Sicherheit verschiedenste Dokumente. Sicherlich gehören auch Ordner oder sogenannte „Ablagen“ dazu (wo man „Sachen“ archiviert respektive einfach ablegt). Nun stimmt Ihr mir zu, wenn ich sage, dass wir Dank der „digitalen Technologien“ so viel mehr von etwas hinzufügen, teilen und auch erstellen können, als nur bloße Notizzettel oder einzelne Dokumente.

 

 

Das Ziel lautete also: Beide „Welten“ zu kombinieren und damit Notizen und Dateien an einem Ort zu haben.

 

 

Und ist es den Entwicklern gelungen, fragt Ihr Euch? Genau das schauen wir uns einfach mal in meinem Videobeitrag an. Viel Spass dabei!

 

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Ich hoffe, ich konnte Euch einen guten Überblick verschaffen und habt hoffentlich auch gesehen, welche Vorteile diese App Euch eventuell bieten kann. Einen zusätzlichen Überblick sollte Euch auch das Entwicklerinterview mit dem Mitbegründer (Co-Founder) Cansu geben (vielen Dank dafür!). Viel Spass beim Lesen.

 

 

 

 

 

 

Fazit

Ein unbegrenzter Raum, wo alles sein Platz hat, ist schon äußerst praktisch! Nicht mehr suchen zu müssen an welchem Ort ich Dateien habe, die eventuell auch zu einer bestimmten Notiz gehört, spart nicht nur sehr viel Zeit, sondern erleichtert einem auch den „Alltag“.

 

Preise & Informationen

Die App kostet 19,99 € und könnt diese unter dem unten stehenden Badge herunterladen. Weitere Informationen findet Ihr wie immer auf der Entwicklerseite unter https://defternotes.com.

 

 

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UPDATE TIME – Ulysses

 

 

Es ist erneut so weit. UPDATE TIME! In diesem Fall geht es um die App „Ulysses“. Ulysses ist ein Schreibprogramm, welches sich unter anderem an Autoren richtet. Es bietet viele Exportfunktionen, einen integrierten Korrekturleser und dank der ablenkungsfreien Umgebung, ein hervorragendes Werkzeug sich auf des „eigentliche“ zu konzentrieren. Nämlich den Text. Wer mehr darüber erfahren möchte, dem kann ich nur wärmstens mein Beitrag empfehlen.

 

Jetzt aber zu den Neuerungen, die das Update in der Version 27 bietet. Das Hauptmerkmal liegt dieses Mal auf Tabellen. Ihr könnt ab sofort Tabellen nicht nur einfügen, sondern auch formatieren, importieren (docx, HTML und Markdown) und exportieren (als PDF, docx, HTML, ePub und Markdown) und später auch auf eure Webseite veröffentlichen.

 

Filter erkennen in Ulysses auch Tabellen. Und die Funktion „Suchen & Ersetzen“ bindet auch den Inhalten in den Tabellen mit ein.

Natürlich gibt es auch andere Änderungen in Ulysses wie in der macOS Version, wo die Markup Bar jetzt viel intelligentere Vorschläge macht, als auch diverse Fehlerbehebungen.

Ich denke eine sehr sinnvolle, aber auch überfällige Funktion, die aber (das muss ich einfach so sagen) hervorragend umgesetzt worden ist. Deswegen unbedingt das Update laden und ein Grund mehr sich dieses Programm zu kaufen!

Alle weiteren Informationen zur App findet Ihr wie immer auf der Seite des Entwicklers unter https://ulysses.app. Und Ihr könnt die App unter den unten stehenden Badge herunterladen.

 

 

                             

 

 

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MonsterWriter

Seid Ihr gerade dabei, eine Abschlussarbeit zu verfassen? Oder seid Ihr Journalist? Um einfach mal zwei Beispiele zu nennen. Dann solltet Ihr diesen Beitrag über die App „MonsterWriter“ auf keinen Fall verpassen.

 

Was ist nun das besondere an dieser App?

 

Um Euch das näherzubringen, ist es mir besonders wichtig zu vermitteln, dass es etlichen Situationen gibt, die unterschiedliche Herausforderungen mit sich bringen. Da geht es also nicht nur um den Inhalt allein. Sondern es braucht zusätzliche Anstrengungen und auch viel Zeit, bestimmte „Aufgaben“ zusätzlich umzusetzen. Wenn Ihr also nicht gerade als Student, Wissenschaftler oder als Journalist unterwegs seid (denn dann wisst Ihr auf jeden Fall worum es geht), dann kann ich Euch sagen, dass man zusätzlich zum eigentlichen Inhalt eine bestimmte Schriftarten benutzen muss. Oder man muss Quellenangaben, Zitate, Querverweise, Fußnoten und Referenzen angeben. Vielleicht gehören dazu auch irgendwelche mathematischen Formeln. Und alle diese Aufgaben benötigen wie oben schon geschrieben einfach verdammt viel Zeit und Mühen.

 

Statt sich also rein auf den Inhalt zu konzentrieren, so wie es normalerweise der Fall ist, wenn man einen einfachen Brief schreibt, so ist es diesmal leider nicht ganz so einfach.

 

Klingt doch logisch, so wie ich es gerade beschrieben habe, oder?

 

Entscheidet selbst. Aber eines kann ich ganz sicher sagen. Mit der App „MonsterWriter wird es einfacher. Es gibt nämlich einige Funktionen, die Euch sehr viel Zeit ersparen kann. Welche das sind, das schauen wir uns doch jetzt gemeinsam mal an. Angefangen von meinen persönlichen Höhepunkten bis hin zu dem allgemeinen Überblick in meinem Videobeitrag.

 

Fangen wir jetzt erst einmal mit den Höhepunkten an!

 

1. Die App ist rasend schnell (egal wie groß und Umfangreich das Dokument ist).

 

2. MonsterWriter kann in mehreren (da drin erstellte) Dokumente gleichzeitig suchen.

 

3. Die App ist schlicht aufgebaut und man wird nicht unnötig abgelenkt.

 

4. Schnelle Optionen, die einen Zeit sparen. Rechts neben dem Text werden einem immer bestimmte Optionen angeboten. Unter diesen kann man einstellen, um was für ein „Typ“ Text es sich handelt (mehr davon seht Ihr in meinem Videobeitrag).

 

5. Kopiert man hingegen einen ganzen Artikel von einer Webseite, dann erkennt die App automatisch, wie der Artikel aufgebaut ist und setzt es richtig formatiert um.

 

6. Die App bietet viele Exportmöglichkeiten: PDF, LaTeX, Markdown, HTML und man kann sein Artikel auch auf der Blog-Plattform „Ghost“ veröffentlichen.

 

 

Das waren meine persönlichen Höhepunkte und nun viel Spass mit meinem Videobeitrag.

 

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Von meinem Videobeitrag hin zu dem Entwicklerinterview. Danke dafür und Euch viel Spass beim Lesen.

 

 

 

 

Fazit
MonsterWriter zeigt, wie es gehen kann! Leicht verständlich und doch sehr Umfangreich was die Möglichkeiten angeht. Das einzige, was ich selbst vermisse, ist eine deutsche Oberfläche. Ansonsten macht es doch die Arbeit sehr viel einfacher.

 

Preise & Informationen
Die App könnt Ihr unter dem unten stehenden Badge herunterladen und kostet einmalig 34,99 €. Alle weiteren Informationen findet Ihr wie immer auf der Entwicklerseite unter https://www.monsterwriter.app.

 

 

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hub.cards

In diesem Beitrag geht es um nichts anderes als smarte digitale Visitenkarten. Und wenn man sich das mal so überlegt, dann gehören „normale“ Visitenkarten zu den ältesten, aber auch sinnvollsten Gebräuche im Geschäftsumfeld. Wieso? Sie sind einfach praktisch. Und wenn Ihr Euch fragt, ob sie nicht überholt sind, dann kann ich nur sagen, vielleicht! Zumindest wenn wir uns Visitenkarten anschauen, die mit Papier gehandelt werden. Nicht außer Acht zu lassen, der Umwelt was Gutes tun, wenn wir weniger bis gar kein Papier verbrauchen wollen. Und zusätzlich der Aspekt, dass wir alle (zumindest im Business Bereich) eine eigene Homepage haben, macht das Unterfangen, die Visitenkarte nicht „sterben“ zu lassen, nicht gerade einfacher.

 

Also was macht eine „normale“ Visitenkarte so wertvoll? Wie ich finde, ist ein großer Aspekt, sich mit anderen Personen zu vernetzen, eine große Stärke.

 

 

Wie also bekommt man diesen Vorteil in die digitale Welt übertragen? Mit allen Vorteilen, die diese Welt für uns bereitstellt. Und genau da kommt die Plattform „hub.cards“ ins Spiel. Denn der Entwickler hat es geschafft, analoge Visitenkarten mit digitalem zu vereinen.

 

 

Was ich damit meine, seht Ihr weiter unten im Detail in meinem Videobeitrag. Zuvor gebe ich Euch allerdings ein paar Fakten über diesen Dienst mit.

 

1. Ihr kreiert eine smarte Visitenkarte mit einer vorhandenen Visitenkarte, die Ihr einfach übernehmen könnt. Oder Ihr fangt ganz von Vorne an. Im Übrigen bekommt Ihr schon eine Menge an Vorlagen mit, an denen Ihr Euch orientieren könnt.

 

2. Ihr bekommt eine eigene kleine Webadresse, wo jeder auf Eure Visitenkarte in Zukunft zugreifen kann. Oder Ihr stellt Eure smarte Visitenkarte einfach per QR-Code, als auch per iMessage oder Mail (um einfach zwei Beispiele zu nennen) zur Verfügung.

 

3. Zusätzlich habt Ihr in der App ein integrierten Visitenkarten Scanner, als auch ein eigenes integriertes Adressbuch.

 

4. Ihr habt außerdem Einsicht in Statistiken, wer Eure Visitenkarte anschaut und auch speichert.

 

 

Mit diesen vier Fakten seid Ihr hoffentlich gespannt, was die iOS / iPadOS App (es gibt im übrigen auch eine Mac & Watch App) so alles kann. Und damit entlasse ich Euch in meinem Videobeitrag. Viel Spass dabei.

 

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Nachdem Ihr Euch mein Videobeitrag angeschaut habt, so dürft Ihr auf keinen Fall das Entwicklerinterview verpassen.

 

 

 

 

Was mir persönlich beim Designen der eigenen Karte noch wünschen würde, ist eine Farbpipette. Aber ansonsten ist die App sehr strukturiert aufgebaut und einfach zu überblicken.

 

Fazit
So sollte man sich in Zukunft vernetzen. Smart, einfach und schnell! Mehr ist dem eigentlich nicht hinzuzufügen.

 

Preise & Informationen
Die Apps sind grundsätzlich kostenlos. Und startet mit einer einzelnen smarten Visitenkarte. Wenn Ihr mehr wollt, wie ein eigener Name für Eure Webadresse oder Ihr wollt zusätzlich Eure Karte als QR-Code als Widget haben (um nur zwei Beispiele zu nennen), dann solltet Ihr den Premium Tarif nutzen, der Euch 4,99 € im Monat kostet. Alle weiteren Informationen zur Plattform und deren Preisen findet Ihr wie immer auf der Entwicklerseite unter https://hub.cards/de.

 

                             

 

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Textify

Nachrichten! Ja, ihr habt richtig gelesen! Es geht in diesem Beitrag um Nachrichten. Und diese bekommen wir wahrscheinlich regelmäßig. Und ein gewisser Anteil sind vielleicht Sprachnachrichten (jedenfalls bei mir). Eines kann ich Euch sagen, denn Sie sind praktisch und vermitteln, anders als normale Textnachrichten, Emotionen und sind auch schnell mal versendet. Jedoch haben Sprachnachrichten auch Nachteile. Ihr fragt Euch welche? Das kann ich Euch sagen. Sie erfordern nicht nur Eure volle Aufmerksamkeit, sondern benötigen auch Ruhe. Freunde, Kollegen oder sogar fremde Personen (z. B. in einem Meeting oder in der Schule) müssen ja nicht unbedingt gleich alles von der Sprachnachricht mitbekommen. Oder? Richtig. Deswegen möchte ich in diesem Beitrag die App „Textify“ vorstellen.

 

Textify unterstützt alle bekannte Dienste wie WhatsApp, Telegramm, iMessage, Threema, Signal und LINE. Da sollte auch Euer bevorzugter Messenger Dienst dabei sein.

 

Und was bringt Euch diese iOS-App? Sie wandelt Eure Sprach- und Videonachrichten in Text um. Sodass Ihr den Inhalt, ohne dass andere davon etwas mitbekommen, konsumieren könnt. Zudem könnt Ihr automatisch (aus den Nachrichten) die vielleicht vorhandenen Termine, Adressen und Links durchsuchen und speichern lassen. Aber eines finde ich richtig „lustig“ (im positiven Sinne). Die Analyse, die die Stimmung anhand von Wörtern, die in der Nachricht vorkam, anzeigt. Und ich sage Euch, es funktioniert. Klingt das nicht gut? Ein Bild davon könnt Ihr nun in meinem Videobeitrag bekommen. Viel Spass dabei.

 

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Fazit

Schade, dass ich diese App jetzt erst gefunden habe, denn in der einen oder anderen Situation hätte ich diese App wirklich gut gebrauchen können. Und jetzt ist dies eine iPhone-App, die ich nicht mehr missen möchte. Einfach sehr praktisch.

 

Preise und Informationen

Die iOS-App kostet 3,99 € und könnt diese unter dem unten stehenden Badge herunterladen. Ihr könnt es im übrigen auch auf einem Mac laufen lassen, sofern Ihr einen Mac habt mit M1 (oder höher). Alle weiteren Informationen findet Ihr auch über den Badge.

 

 

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UPDATE TIME – Ulysses

 

Es ist mal wieder UPDATE TIME! Diesmal mit der App Ulysses und einem Update, welches einiges an Feinheiten mit sich bringt. Zum einen erlaubt das Update „Drittanbieter“-Fonts zu integrieren, sofern Ihr diese installiert habt (mithilfe von Apps). Und zum anderen bringt dieses Update auch einen neuen Look mit sich, welches Ihr in verschiedenen Teilen der Ulysses App wieder findet.

 

Diese eben angesprochenen Überarbeitung findet Ihr beim Schreibziel (Schreibziele mit einem geringen Fortschritt sind jetzt besser zu erkennen), in der Bibliothek (auf dem iPhone) und in der „Teilen-Erweiterung“. Insgesamt wurden weitere Teile der Oberfläche modernisiert und an aktuelle iOS-Standards angepasst.

 

Das ist aber nicht alles, denn die Teilen-Erweiterung wurde zusätzlich verbessert. Ein Beispiel gefällig? Kurzbefehl-Aktionen könnt Ihr nun direkt von dort aus aufrufen und ausführen. Und Ulysses Blätter sowie Gruppen lassen sich direkt aus der App heraus teilen. Und zwar einfach per Drag & Drop. Auf dem Mac findet Ihr dazu einen neuen Menüpunkt im Teilen-Menü. Und wenn wir schon beim Mac sind, dann möchte natürlich nicht unerwähnt lassen, dass Ihr im Abschnitt „Lokal“ Ulysses Blätter zu Schnellnotiz hinzufügen könnt.

 

War das alles? Natürlich nicht!

 

Denn eine (für mich wichtige) Funktion ist dazugekommen, die allerdings eine externe Tastatur voraussetzt. Nämlich die Tastenkombinationen cmd + „das Pluszeichen“ bzw. cmd + „das Minus-Zeichen“, als auch cmd + 0, um die Schriftgröße im Editor festzulegen. Das ermöglicht mir zumindest eine schnellere Anpassung der Schriftgrösse. Und das wiederum spart mir an der einen oder anderen Stelle einiges an Zeit.

Auch sind wieder einige Fehlerbehebungen enthalten. Und das kann man wie immer nur begrüßen.

Wer von Euch Ulysses bereits nutzt, dem kann ich wie immer nur empfehlen das Update zu installieren. Und wenn Ihr Ulysses noch gar nicht kennt, dem empfehle ich mein Beitrag, den ihr hier findet, mal anzuschauen.

 

Herunterladen könnt Ihr die App unter den unten stehenden Badges. Viel Spaß dabei.

 

                             

 

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