LiquidText

Die App, die ich Euch heute vorstellen möchte, ist eine Produktivitätsapp, die einerseits interessant sein dürfte für Studenten, als auch z.B. für Projektmanager.

Der Name dieser App lautet LiquidText. Im deutschen heisst das so viel wie „flüssiger Text“. Und dieser Name trifft es ganz gut. Denn mit dieser App habt Ihr die Möglichkeit verschiedene Quellen (wie z.B. Dokumente wie PDF, Präsentationen oder auch Webseiten) zusammen zu legen und diese zu „verbinden“. Praktisch kann mann es sich in etwa so vorstellen. Man möchte zu einem Thema bzw. Projekt verschiedene Quellen aufrufen und das wichtigste aus diesen Quellen in einem Dokument zusammenfassen. Ohne dabei die Originalquelle aus dem Blick zu verlieren. Dabei Notizen anfertigen, als auch mit dem Apple Pencil Verbindungslinien aufmalen (um direkte Verbindungen grafisch aufzuzeigen). Das ist kurz gesagt die Stärke und zugleich der Hauptnutzen dieser App.

 

Hier ein Eindruck über diese App mit ein paar Bildschirmfotos:

 

1. Die Oberfläche

 

 

2. Quellen zu einem Dokument zusammenfassen (Quelle: https://www.liquidtext.net / YouTube)

 

 

3. Verbindungen zwischen den einzelnen Quellen suchen bzw. zeichnen (Quelle: https://www.liquidtext.net / YouTube)

 

 

 

4. Der Export als Word oder PDF Dokument (Quelle: https://www.liquidtext.net / YouTube)

 

 

Der Entwickler hat mir ein paar Fragen beantwortet, welches Ihr Euch im folgenden durchlesen könnt. Danke dafür!

 

 

 

Fazit

Diese App schafft es verschiedene Dateiarten in einem Dokument zusammenzubringen. Ohne das man den Überblick verliert. Zugleich läutet es eine neue Ära ein. Denn wo man zuvor noch Sachen „analog“ eingescannt, kopiert oder neu zusammengeschrieben hat (wohlgemerkt auf Blattpapier), so schafft man es mit dieser App rein digital. Auf einem iPad! Und das ist, wie ich finde, eine tolle Angelegenheit und damit ein absoluter Kaufgrund!

 

Informationen & Preise

Die App könnt Ihr kostenlos aus dem App Store herunterladen (siehe Badge).
Wenn Ihr alle Funktionen nutzen wollt, dann zahlt Ihr einmal 32,99€. Weitere Informationen findet Ihr wie immer auf der Entwicklerseite, die Ihr hier antippen könnt.

 

 

Ihr könnt mir gerne Euer Feedback per Mail zukommen lassen.

Agora 2

Keine andere App, die ich bis heute präsentiert habe, ist so auf Gesten und Design ausgelegt wie diese. Und deswegen alleine ein Blick wert. Am Anfang möchte ich Euch natürlich sagen worum es in dieser App geht. Nämlich um Podcast! Besser gesagt um ein Podcast Player. Davon gibt einige. Aber nicht alle Podcast Apps bieten so eine auf Design getrimmte App. Und das ist natürlich am Anfang erst einmal gewöhnungsbedürftig. Aber keine Angst.! Ihr werdet schließlich in meinem Video sehen, wie das alles funktioniert.

Also lasst uns keine Zeit verschwenden. Hier das Video!

 

Beim abspielen des YouTube – Video akzeptiert Ihr automatisch die YouTube Datenschutzerklärung!

 

 

 

Nachdem Ihr das Video gesehen habt, hoffe ich das Ihr ein guten Eindruck von der Bedienung und dem Umfang sehen konntet. Wenn man sich an der Bedienung gewöhnt hat, dann lernt man diese sehr schnell zu schätzen.

Jetzt möchte ich Euch erst einmal das Entwicklerinterview zeigen. Viel Spass beim durchlesen. Und danke an den Entwickler!

 

 

 

 

Auch das automatische herunterladen einer Podcastfolge (sobald Ihr sie in eine Playlist gepackt habt) stellt für mich eine Bereicherung dar. Der Annäherungssensor ist eine weitere kleine Funktion. Solltet Ihr unterwegs sein und keine Kopfhörer parat haben, dann wird die Episode automatisch abgespielt, sobald Ihr das iPhone ans Ohr haltet. Und bevor ich es vergesse…Siri Kurzbefehle werden auch unterstützt!

 

Fazit
Alles in einem eine tolle Podcast-App, die dank seiner Gesten, eine schnelle Wiedergabe ermöglicht!

 

Informationen & Preise
Die App kostet 3,49€ und könnt Ihr unter den unten stehenden Badge herunterladen. Alle weiteren Informationen findet Ihr wie immer auf der Entwicklerseite unter https://agoraplayer.com.

 

 

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UPDATE TIME – Goodnotes

Es ist mal wieder Zeit für UPDATE TIME! Und diesmal mit einer App, die ein großen Sprung nach Vorne macht und deshalb auch mit „Goodnotes 5“ betitelt wird. Also hier die wichtigsten Neuerungen, welche diese fünfte Ausgabe mit sich bringt.

Als erstes könnt Ihr jetzt unbegrenzt Ordner und Unterordner erstellen. Somit steht dem organisieren von Notizblöcken nach Themen etc. nichts mehr im Wege.

Als nächstes kommt eine kleine Revolution auf Euch zu (für mich jedenfalls). Denn meine handschriftliche Schrift wird erkannt, wenn ich danach suche (und das hat bis jetzt kein Programm zu 100% hinbekommen). Die Suche wurde nicht nur verbessert, sondern funktioniert jetzt Notizübergreifend (siehe Foto)!

 

 

Eine kleine aber sinnvolle Neuerung ist jetzt auch, dass Ihr sowohl vertikal als auch horizontal scrollen könnt. Außerdem könnt Ihr Favoriten festlegen (für ein bestimmtes Blatt, Ordner oder Dokument, siehe Foto). Auch ist eine Listendarstellung hinzugekommen.

 

 

Neue Stiftarten sowie eine verbesserte Ink-Technologie sind hinzugekommen. Damit könnt Ihr nicht nur präziser und natürlicher schreiben, sondern dem Blatt ein künstlerischen Touch geben.

Eine weitere wichtige Funktion ist hinzugekommen. Nämlich „Quick Notes“! Und wie der Name schon sagt bekommt Ihr die Möglichkeit mit einem doppelten Fingertipp auf das „+“ eine Notiz zu erstellen. Sehr praktisch!

Die Werkzeugleiste wurde nicht nur umorgansiert (es wird übersichtlicher!, siehe Foto), sondern bekommt auch ein verbessertes Geometriewerkzeug. Formen mit Farbe auszufüllen, als auch das einrasten von Linien sind nun Bestandteil. Und wenn wir schon bei der Werkzeugleiste sind, dann könnt Ihr nun mit dem „Lasso“ -Werkzeug eure Texte und Zeichnungen drehen.

 

 

 

Ein intelligenter Radiere löscht wahlweise nur den Textmarker. Ansonsten habt Ihr jetzt auch mehr Schrift -arten, -farben bzw. -größen, die Ihr in einem Textfeld verwenden könnt. Eine bessere Rich-Text Bearbeitung liegt außerdem vor.

Und was fehlt? Natürlich noch mehr Auswahl bei den Umschlägen und bei den Papiervorlagen. Und ein frisches und modernes Design. Das merkt man sofort und bringt dieses „ich will es haben“ – Gefühl mit sich. Die Entwickler haben auch an der Stabilität und Geschwindigkeit gearbeitet. Und wird das sicherlich nicht zum letzten Mal getan haben! Zu guter Letzt unterstützt Goodnotes jetzt auch Siri Kurzbefehle.

 

 

Fazit
Ihr seht die Liste an guten und großen Verbesserungen sind enorm und lässt nur ein Schluss zu. Kaufen! Wer die letzte vierte Ausgabe schon hatte und gut fand, der sollte zuschlagen. Alle anderen auch, die Ihr iPad als Notizblock nutzen möchten. Und wer das Programm noch nicht kannte, der sollte noch mal ein Blick auf mein Beitrag werfen, den ich hier noch mal verlinke.

 

 

Informationen & Preise
Die App könnt Ihr in dem unten (links) stehenden Badge für 8,99€ herunterladen. Wer die letzte Ausgabe zum vollen Preis bezahlt hat, der bekommt die fünfte Ausgabe sogar umsonst. Für alle anderen (diejenige die Goodnotes 4 gekauft haben) können es in einem speziellen „Upgrade“ Bundle (rechter Badge) zu einem sehr günstigen Preis upgraden. Alle weiteren Informationen findet Ihr auch auf der Entwicklerseite unter folgendem Link:https://www.goodnotes.com.

 

                              

Legi

Um verschiedene Internetquellen ( News, Blogs, Sport etc.) im Blick zu behalten ist vielleicht nicht ganz so einfach. Gerade dann, wenn man viele Quellen auf einmal hat. Jedoch gibt es verschiedene Methoden dieses in Griff zu bekommen. Und die gängigste ist in der Regel in Form von sogenannten RSS – Feeds (ein Format, welches die jeweiligen Quellen gegebenenfalls in Kurzform einspeist). Man gibt seine Lieblingsseiten an und schon bekommt man aus verschiedenen Quellen die neusten Beiträge präsentiert. Sortiert nach Aktualität. Diese Beiträge lassen sich also dann bequem durchlesen, ohne die verschiedenen Internetseiten aufzurufen. Und in diesem Beitrag möchte ich Euch ein RSS-Feed-Reader präsentieren, welches sich zur Aufgabe gemacht hat, diese Beiträge nicht nur übersichtlich zu präsentieren, sondern kann auch diese bei Bedarf vorzulesen.

Die App, die ich Euch präsentieren möchte, heißt „Legi“. Und diese App hat noch mehr zu bieten. Zum einen könnt Ihr intelligente Wiedergabelisten erstellen und zum anderen könnt Ihr z.B. auch externe Reader-Anbieter wie „Newsblur“ einbinden. Das alles wird, sofern gewünscht, per iCloud synchronisiert.

Jetzt aber genug geschrieben! Hier mein Videobeitrag zum anschauen.

 

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Der Entwickler hat mir ein paar Fragen beantwortet. Danke dafür! Und dies solltet Ihr auf keinen Fall verpassen.

 

 

 

Fazit

Legi bietet für mich nicht nur den „klassischen“ RSS – Reader, sondern bietet mir einfach mehr Komfort. Wieso? Da ich ab jetzt unterwegs die neusten Beiträge anhören kann und dafür nicht das iPhone raus holen muss (um es mir durchzulesen). Das ist sehr viel Wert und deswegen eine Empfehlung!

 

Informationen & Preise

Weitere Informationen findet Ihr wie immer auf der Entwicklerseite unter http://mobile.clauss-net.de/Legi/index.php. Die App kostet 3,49€ und könnt diese unter den unten stehenden Badge herunterladen.

 

 

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TouchRetouch

Bilder machen wir alle sicherlich eine Menge. Ein perfektes Fotos zu knipsen ist sicherlich eine Kunst für sich. Und wenn wir uns mal vor Augen halten welche Dinge ein besonders ins Auge fallen, die ein stören bzw. verbessert haben möchte, dann kann man es meistens in zwei Kategorien zuordnen. Entweder gibt es die Fotos, die in die Kategorie fallen wie „Farbe, Licht & Kontrast“ oder sie fallen in die Kategorie „störende Objekte“. Und es gibt sicherlich Apps, die beides bedienen, jedoch gibt es (wie ich finde) nichts besseres als Apps, die sich auf eine Sache spezialisiert haben. Und so eine App möchte ich Euch zeigen.

TouchRetouch ist der Name. Und diese App verspricht auf eine einfache Art und Weise „Objekte“ verschwinden zu lassen. Darunter fallen z.B. nicht nur Stoppschilder, sondern auch Telefonleitungen, Hautunebenheiten als auch Oberflächenverzerrungen. Und damit ihr ein kleinen Eindruck erhaltet, dem sei jetzt Empfohlen sich das Video anschauen!

 

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Ist das Ergebnis nicht erstaunlich? Ich war jedenfalls sehr überrascht, wie gut er störende Elemente eliminiert. Nach diesen Video möchte ich Euch natürlich das Entwicklerinterview nicht vorenthalten (Danke dafür).

 

 

Fazit

Wer störende Elemente in seinen Fotos wiederfindet, der sollte „TouchRetouch“ benutzen! Das Ergebnis ist einfach gut und zugleich einfach zu benutzen.

 

Informationen & Preise

Die App kostet jeweils 2,29€ (für iPhone & iPad) sowie 16,99€ für den Mac und ist über die unten stehenden Badges (iPhone, iPad, Mac) herunterzuladen. Weitere Informationen findet Ihr aber wie immer auf der Entwicklerwebseite

 

                                                            

 

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iFontMaker

In diesem Beitrag geht es eher um eine ungewöhnliche App. Wieso? Das kann ich Euch sagen! Denn wer von Euch kam bis jetzt auf die Idee seine eigene Schriftart zu erstellen?! Seht Ihr……für mich hat so etwas sein ganz persönlichen Reiz. Man stelle sich vor seine eigenen (persönlichen) Briefe mit seiner eigenen Schriftart zu schreiben, die einzigartig auf der Welt ist. Oder aber auch eine gebührenfreie Schriftart für seine eigenen Webseite zu erstellen. Eins ist doch klar, der Wiedererkennungswert ist hoch und spiegelt (sofern Ihr das habt) euer Unternehmen wieder! Ob analog oder digital. Zumindest zeigt es eure Kreativität! Das kann beides ein ziemlichen Eindruck hinterlassen.

Klingt das nicht verlockend? Ich finde schon!

Also lasst uns kreativ werden und in diesem Video gebe ich Euch ein kleinen Eindruck, wie das ganze funktionieren kann.

 

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Ich hoffe Ihr habt ein Eindruck gewonnen, wie Ihr selber eure eigenen Schriftart erstellt. Ist doch gar nicht so kompliziert, oder!? Und einmal erstellt, lässt sie sich überall verwenden.

 

Fazit
Nach kurzer Einarbeitung erstellt man im Handumdrehen seine eigene Schriftart! Man kann sich, wie oben schon beschrieben, kreativ austoben und die eigene Schriftart für sich verwenden oder mit anderen teilen. Und somit ein Tipp von mir diese App herunterzuladen.

 

Informationen & Preise
Alle weiteren Informationen findet Ihr wie immer auf der Seite des Entwicklers unter http://2ttf.com. Die App kostet 8,99€ und könnt Ihr wie immer unter dem unten stehenden Badge herunterladen.

 

 

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