MonsterWriter

Seid Ihr gerade dabei, eine Abschlussarbeit zu verfassen? Oder seid Ihr Journalist? Um einfach mal zwei Beispiele zu nennen. Dann solltet Ihr diesen Beitrag über die App „MonsterWriter“ auf keinen Fall verpassen.

 

Was ist nun das besondere an dieser App?

 

Um Euch das näherzubringen, ist es mir besonders wichtig zu vermitteln, dass es etlichen Situationen gibt, die unterschiedliche Herausforderungen mit sich bringen. Da geht es also nicht nur um den Inhalt allein. Sondern es braucht zusätzliche Anstrengungen und auch viel Zeit, bestimmte „Aufgaben“ zusätzlich umzusetzen. Wenn Ihr also nicht gerade als Student, Wissenschaftler oder als Journalist unterwegs seid (denn dann wisst Ihr auf jeden Fall worum es geht), dann kann ich Euch sagen, dass man zusätzlich zum eigentlichen Inhalt eine bestimmte Schriftarten benutzen muss. Oder man muss Quellenangaben, Zitate, Querverweise, Fußnoten und Referenzen angeben. Vielleicht gehören dazu auch irgendwelche mathematischen Formeln. Und alle diese Aufgaben benötigen wie oben schon geschrieben einfach verdammt viel Zeit und Mühen.

 

Statt sich also rein auf den Inhalt zu konzentrieren, so wie es normalerweise der Fall ist, wenn man einen einfachen Brief schreibt, so ist es diesmal leider nicht ganz so einfach.

 

Klingt doch logisch, so wie ich es gerade beschrieben habe, oder?

 

Entscheidet selbst. Aber eines kann ich ganz sicher sagen. Mit der App „MonsterWriter wird es einfacher. Es gibt nämlich einige Funktionen, die Euch sehr viel Zeit ersparen kann. Welche das sind, das schauen wir uns doch jetzt gemeinsam mal an. Angefangen von meinen persönlichen Höhepunkten bis hin zu dem allgemeinen Überblick in meinem Videobeitrag.

 

Fangen wir jetzt erst einmal mit den Höhepunkten an!

 

1. Die App ist rasend schnell (egal wie groß und Umfangreich das Dokument ist).

 

2. MonsterWriter kann in mehreren (da drin erstellte) Dokumente gleichzeitig suchen.

 

3. Die App ist schlicht aufgebaut und man wird nicht unnötig abgelenkt.

 

4. Schnelle Optionen, die einen Zeit sparen. Rechts neben dem Text werden einem immer bestimmte Optionen angeboten. Unter diesen kann man einstellen, um was für ein „Typ“ Text es sich handelt (mehr davon seht Ihr in meinem Videobeitrag).

 

5. Kopiert man hingegen einen ganzen Artikel von einer Webseite, dann erkennt die App automatisch, wie der Artikel aufgebaut ist und setzt es richtig formatiert um.

 

6. Die App bietet viele Exportmöglichkeiten: PDF, LaTeX, Markdown, HTML und man kann sein Artikel auch auf der Blog-Plattform „Ghost“ veröffentlichen.

 

 

Das waren meine persönlichen Höhepunkte und nun viel Spass mit meinem Videobeitrag.

 

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Von meinem Videobeitrag hin zu dem Entwicklerinterview. Danke dafür und Euch viel Spass beim Lesen.

 

 

 

 

Fazit
MonsterWriter zeigt, wie es gehen kann! Leicht verständlich und doch sehr Umfangreich was die Möglichkeiten angeht. Das einzige, was ich selbst vermisse, ist eine deutsche Oberfläche. Ansonsten macht es doch die Arbeit sehr viel einfacher.

 

Preise & Informationen
Die App könnt Ihr unter dem unten stehenden Badge herunterladen und kostet einmalig 34,99 €. Alle weiteren Informationen findet Ihr wie immer auf der Entwicklerseite unter https://www.monsterwriter.app.

 

 

Ihr könnt mir gerne Euer Feedback per Mail zukommen lassen.

hub.cards

In diesem Beitrag geht es um nichts anderes als smarte digitale Visitenkarten. Und wenn man sich das mal so überlegt, dann gehören „normale“ Visitenkarten zu den ältesten, aber auch sinnvollsten Gebräuche im Geschäftsumfeld. Wieso? Sie sind einfach praktisch. Und wenn Ihr Euch fragt, ob sie nicht überholt sind, dann kann ich nur sagen, vielleicht! Zumindest wenn wir uns Visitenkarten anschauen, die mit Papier gehandelt werden. Nicht außer Acht zu lassen, der Umwelt was Gutes tun, wenn wir weniger bis gar kein Papier verbrauchen wollen. Und zusätzlich der Aspekt, dass wir alle (zumindest im Business Bereich) eine eigene Homepage haben, macht das Unterfangen, die Visitenkarte nicht „sterben“ zu lassen, nicht gerade einfacher.

 

Also was macht eine „normale“ Visitenkarte so wertvoll? Wie ich finde, ist ein großer Aspekt, sich mit anderen Personen zu vernetzen, eine große Stärke.

 

 

Wie also bekommt man diesen Vorteil in die digitale Welt übertragen? Mit allen Vorteilen, die diese Welt für uns bereitstellt. Und genau da kommt die Plattform „hub.cards“ ins Spiel. Denn der Entwickler hat es geschafft, analoge Visitenkarten mit digitalem zu vereinen.

 

 

Was ich damit meine, seht Ihr weiter unten im Detail in meinem Videobeitrag. Zuvor gebe ich Euch allerdings ein paar Fakten über diesen Dienst mit.

 

1. Ihr kreiert eine smarte Visitenkarte mit einer vorhandenen Visitenkarte, die Ihr einfach übernehmen könnt. Oder Ihr fangt ganz von Vorne an. Im Übrigen bekommt Ihr schon eine Menge an Vorlagen mit, an denen Ihr Euch orientieren könnt.

 

2. Ihr bekommt eine eigene kleine Webadresse, wo jeder auf Eure Visitenkarte in Zukunft zugreifen kann. Oder Ihr stellt Eure smarte Visitenkarte einfach per QR-Code, als auch per iMessage oder Mail (um einfach zwei Beispiele zu nennen) zur Verfügung.

 

3. Zusätzlich habt Ihr in der App ein integrierten Visitenkarten Scanner, als auch ein eigenes integriertes Adressbuch.

 

4. Ihr habt außerdem Einsicht in Statistiken, wer Eure Visitenkarte anschaut und auch speichert.

 

 

Mit diesen vier Fakten seid Ihr hoffentlich gespannt, was die iOS / iPadOS App (es gibt im übrigen auch eine Mac & Watch App) so alles kann. Und damit entlasse ich Euch in meinem Videobeitrag. Viel Spass dabei.

 

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Nachdem Ihr Euch mein Videobeitrag angeschaut habt, so dürft Ihr auf keinen Fall das Entwicklerinterview verpassen.

 

 

 

 

Was mir persönlich beim Designen der eigenen Karte noch wünschen würde, ist eine Farbpipette. Aber ansonsten ist die App sehr strukturiert aufgebaut und einfach zu überblicken.

 

Fazit
So sollte man sich in Zukunft vernetzen. Smart, einfach und schnell! Mehr ist dem eigentlich nicht hinzuzufügen.

 

Preise & Informationen
Die Apps sind grundsätzlich kostenlos. Und startet mit einer einzelnen smarten Visitenkarte. Wenn Ihr mehr wollt, wie ein eigener Name für Eure Webadresse oder Ihr wollt zusätzlich Eure Karte als QR-Code als Widget haben (um nur zwei Beispiele zu nennen), dann solltet Ihr den Premium Tarif nutzen, der Euch 4,99 € im Monat kostet. Alle weiteren Informationen zur Plattform und deren Preisen findet Ihr wie immer auf der Entwicklerseite unter https://hub.cards/de.

 

                             

 

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UPDATE TIME – Ulysses

 

Es ist mal wieder UPDATE TIME! Diesmal mit der App Ulysses und einem Update, welches einiges an Feinheiten mit sich bringt. Zum einen erlaubt das Update „Drittanbieter“-Fonts zu integrieren, sofern Ihr diese installiert habt (mithilfe von Apps). Und zum anderen bringt dieses Update auch einen neuen Look mit sich, welches Ihr in verschiedenen Teilen der Ulysses App wieder findet.

 

Diese eben angesprochenen Überarbeitung findet Ihr beim Schreibziel (Schreibziele mit einem geringen Fortschritt sind jetzt besser zu erkennen), in der Bibliothek (auf dem iPhone) und in der „Teilen-Erweiterung“. Insgesamt wurden weitere Teile der Oberfläche modernisiert und an aktuelle iOS-Standards angepasst.

 

Das ist aber nicht alles, denn die Teilen-Erweiterung wurde zusätzlich verbessert. Ein Beispiel gefällig? Kurzbefehl-Aktionen könnt Ihr nun direkt von dort aus aufrufen und ausführen. Und Ulysses Blätter sowie Gruppen lassen sich direkt aus der App heraus teilen. Und zwar einfach per Drag & Drop. Auf dem Mac findet Ihr dazu einen neuen Menüpunkt im Teilen-Menü. Und wenn wir schon beim Mac sind, dann möchte natürlich nicht unerwähnt lassen, dass Ihr im Abschnitt „Lokal“ Ulysses Blätter zu Schnellnotiz hinzufügen könnt.

 

War das alles? Natürlich nicht!

 

Denn eine (für mich wichtige) Funktion ist dazugekommen, die allerdings eine externe Tastatur voraussetzt. Nämlich die Tastenkombinationen cmd + „das Pluszeichen“ bzw. cmd + „das Minus-Zeichen“, als auch cmd + 0, um die Schriftgröße im Editor festzulegen. Das ermöglicht mir zumindest eine schnellere Anpassung der Schriftgrösse. Und das wiederum spart mir an der einen oder anderen Stelle einiges an Zeit.

Auch sind wieder einige Fehlerbehebungen enthalten. Und das kann man wie immer nur begrüßen.

Wer von Euch Ulysses bereits nutzt, dem kann ich wie immer nur empfehlen das Update zu installieren. Und wenn Ihr Ulysses noch gar nicht kennt, dem empfehle ich mein Beitrag, den ihr hier findet, mal anzuschauen.

 

Herunterladen könnt Ihr die App unter den unten stehenden Badges. Viel Spaß dabei.

 

                             

 

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UPDATE TIME – Ulysses

 

Es ist mal wieder UPDATE TIME! Diesmal mit der App Ulysses. Ich habe Euch schon öfters über die App berichtet, da ich diese App selbst sehr gerne nutze. Hier im Übrigen mein ursprünglicher Beitrag (ohne die ganzen Updates über die vielen Jahre)! Wenn Ihr aber auch die Veränderungen über die Jahre mitverfolgen wollt, dann sucht nach Ulysses auf meiner Webseite. Es lohnt sich! Denn das schlichte, aber professionelle Arbeitswerkzeug hat sich wirklich weiterentwickelt und bietet eine Vielzahl von Funktionen, die einem die Arbeit erheblich erleichtert. Für alle, die viel und gerne schreiben.

 

Die Neuerung in diesem Fall sollte insbesondere Unternehmen und Organisationen freuen, denn Sie haben nun die Möglichkeit Volumenlizenzen für Ihre Mitarbeiter zu erwerben (außerhalb des App Stores) und zentral zu verwalten. Hier der Link: https://license.ulysses.app.

 

Jede Lizenz hat die Berechtigung die App auf dem Mac, dem iPad und dem iPhone zu nutzen und kostet je Lizenz 39 € (zzgl. Mehrwertsteuer, falls zutreffend. Und man muss mindestens zwei Lizenzen erwerben).

 

Alle weiteren Informationen zur App findet Ihr wie immer auf der Seite des Entwicklers unter https://ulysses.app oder hier in meinem Beitrag.

UPDATE TIME – Ulysses

Es ist mal wieder UPDATE TIME! Diesmal geht es um die App „Ulysses“. Und der Fokus bei diesem Update liegt dabei ganz klar auf macOS Monterey und dessen Technologien respektive Funktionen, die es so mitbringt (gibt aber auch neues zu berichten, wenn man sich Ulysses auf dem iPad anschaut!). Bevor ich Euch erzähle, welche Neuerungen ins Haus stehen, möchte ich Euch natürlich den Hinweis geben auf meinem Beitrag zur App Ulysses (solltet Ihr ihn verpasst haben!).

 

Kommen wir nun zu den neuen Funktionen! Als Erstes kümmern wir uns, wie oben angedeutet, auf die Funktionen, die die Mac App betrifft. Die iOS Integration der Kurzbefehlen-App wurde nun auf den Mac übertragen. So stehen Euch auch diese Automationen auf dem Mac zur Verfügung (siehe Foto, Quelle ist die Pressemappe von Ulysses). Das spart bei wiederkehrenden Aufgaben sehr viel Zeit und ermöglicht in Zusammenspiel mit anderen Apps ganz neue Dimensionen.

 

 

Eine andere Funktion von iOS 15, die jetzt auf dem Mac kommt, ist die „Schnellnotiz“. Ulysses erlaubt es Euch dadurch Ulysses Blätter verlinken zu können (steht Euch im übrigen auch auf dem iPad zur Verfügung und verhält sich wie das Hinzufügen von Weblinks!). Außerdem erwartet Euch eine neue Markup-Leiste unten im Editor (siehe Foto, Quelle ist die Pressemappe von Ulysses). Diese steht Euch immer dann zur Verfügung, wenn man in Ulysses mit der Maus ein Text auswählt und zeigt dann die gängigsten Markup-Tags an.

 

Für Einsteiger rund um das Thema Markup ein idealer Einstieg!

 

 

Wenn Ihr auf Micro.blog etwas veröffentlicht haben, dann könnt Ihr sie jetzt aus Ulysses heraus aktualisieren (auch in iPadOS enthalten). Das gibt es zwar schon seit dem letzten Update, aber wurde mit dieser Version (24.2) weiter verbessert. Auch folgende Verbesserungen kommen nun dazu:

 

– Die Markup-Tags wurden umbenannt, damit sie eindeutiger zu identifizieren sind (auch in iPadOS enthalten).
– Passwortgeschützte Ulysses Blätter lassen sich nun einfacher mit Toch-ID oder Apple-ID entsperren.
– Die Quicklook Funktion, die man u.a. im Finder als auch in Spotlight hat, lässt den Inhalt besser aussehen.
– Mit cmd+d lassen sich nun Blätter und Gruppen duplizieren (auch in iPadOS enthalten).
– Es gibt außerdem zwei neue Kurzbefehlaktionen, womit man ein Bild auf einem Blatt einfügt und zusätzlich ein neuer Kurzbefehl, wo Ihr ein Materialblatt erstellen könnt.

 

Natürlich sind wieder viele Fehlerbehebungen dazu gekommen, die alle OS-Systeme betreffen!

Und ich kann Euch nur empfehlen dieses Update zu laden! Es erleichtert nicht nur den Umgang als Neueinsteiger, was das Thema Markup angeht, sondern bietet u.a. auch einen schnellen Zugriff über die Schnellnotizen.

Alle weiteren Informationen findet Ihr wie immer auf der Entwicklerseite unter https://ulysses.app.

Ansonsten könnt Ihr Euch die App unter den unten stehenden Badges herunterladen!

 

                              

 

Ihr könnt mir gerne Euer Feedback per Mail zukommen lassen.

UPDATE TIME – Diagrams

Es ist mal wieder UPDATE TIME! Diesmal mit der App „Diagrams“ in der Ausgabe „Sea Lion“. In diesem Update steckt eine Menge Inhalt drin und welche Inhalte, das werdet Ihr im Folgenden sehen.

Erst einmal der Hinweis zu meinem Beitrag, wo Ihr die App noch mal kennenlernen könnt. Und was ist nun alles neu in dieser Version 2.2?

Zum einen gibt es 8 neue Formen und 11 neue Spitzen (es erzeugt eine noch flexiblere Darstellung als bisher, siehe Fotos). Und zudem aktualisierte Paletten-Vorlagen.

 

 

 

 

 

Zum anderen setzt die App mit dem neuen Update auf macOS Monterey und dessen Technologie. Dadurch wird dieses aktuelle macOS nicht nur voll unterstützt, sondern setzt auch auf eine neue Funktion innerhalb von macOS Monterey, nämlich „Kurzbefehle“! Es gibt infolgedessen drei neue Kurzbefehl-Aktionen, die Ihr nutzen könnt, wiederkehrende Aufgaben zu automatisieren wie das Erstellen neuer Paletten und diese bei Bedarf auch als PDF oder PNG zu exportieren (um nur zwei Beispiele zu nennen, siehe Foto aus der Pressemappe von Diagrams entnommen).

 

Aber wie Ihr Euch vielleicht denken könnt, ist es natürlich nicht der einzige Anwendungsfall, den Ihr mit der Kurzbefehlen-App ausführen könnt! Es ergeben sich auch die Möglichkeit Diagramme neu zu erstellen oder das schnelle wiederverwenden von benutzerdefinierten Palette in anderen Projekten (und dessen Nachbearbeitung). Als auch Drittanbietern-Aktionen lassen sich damit verknüpfen! Und somit stehen fast unendliche Anwendungsfälle zur Verfügung.

Auch wurden Fehler bereinigt und weitere Verbesserungen eingebaut. Weitere Informationen findet Ihr auch wie immer auf der Entwicklerseite unter https://diagrams.app

Ihr merkt hoffentlich spätestens jetzt, dass dieses Update nicht nur mehr Möglichkeiten bietet sich frei zu entfalten, sondern bietet auch mit der Unterstützung der Kurzbefehlen-App eine Vielfalt, die es bisher noch nicht gab. Das erleichtert nicht nur die Arbeit, sondern kann flexibel eingesetzt werden. Selbst in Drittanbieter Apps. Also viel Spass mit dem Update!

Ihr könnt die App in dem unten stehenden Badge herunterladen und denkt daran mein Beitrag hier anzuschauen!