Legi

Um verschiedene Internetquellen ( News, Blogs, Sport etc.) im Blick zu behalten ist vielleicht nicht ganz so einfach. Gerade dann, wenn man viele Quellen auf einmal hat. Jedoch gibt es verschiedene Methoden dieses in Griff zu bekommen. Und die gängigste ist in der Regel in Form von sogenannten RSS – Feeds (ein Format, welches die jeweiligen Quellen gegebenenfalls in Kurzform einspeist). Man gibt seine Lieblingsseiten an und schon bekommt man aus verschiedenen Quellen die neusten Beiträge präsentiert. Sortiert nach Aktualität. Diese Beiträge lassen sich also dann bequem durchlesen, ohne die verschiedenen Internetseiten aufzurufen. Und in diesem Beitrag möchte ich Euch ein RSS-Feed-Reader präsentieren, welches sich zur Aufgabe gemacht hat, diese Beiträge nicht nur übersichtlich zu präsentieren, sondern kann auch diese bei Bedarf vorzulesen.

Die App, die ich Euch präsentieren möchte, heißt „Legi“. Und diese App hat noch mehr zu bieten. Zum einen könnt Ihr intelligente Wiedergabelisten erstellen und zum anderen könnt Ihr z.B. auch externe Reader-Anbieter wie „Newsblur“ einbinden. Das alles wird, sofern gewünscht, per iCloud synchronisiert.

Jetzt aber genug geschrieben! Hier mein Videobeitrag zum anschauen.

 

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Der Entwickler hat mir ein paar Fragen beantwortet. Danke dafür! Und dies solltet Ihr auf keinen Fall verpassen.

 

 

 

Fazit

Legi bietet für mich nicht nur den „klassischen“ RSS – Reader, sondern bietet mir einfach mehr Komfort. Wieso? Da ich ab jetzt unterwegs die neusten Beiträge anhören kann und dafür nicht das iPhone raus holen muss (um es mir durchzulesen). Das ist sehr viel Wert und deswegen eine Empfehlung!

 

Informationen & Preise

Weitere Informationen findet Ihr wie immer auf der Entwicklerseite unter http://mobile.clauss-net.de/Legi/index.php. Die App kostet 3,49€ und könnt diese unter den unten stehenden Badge herunterladen.

 

 

Ihr könnt mir gerne Euer Feedback per Mail zukommen lassen.

TouchRetouch

Bilder machen wir alle sicherlich eine Menge. Ein perfektes Fotos zu knipsen ist sicherlich eine Kunst für sich. Und wenn wir uns mal vor Augen halten welche Dinge ein besonders ins Auge fallen, die ein stören bzw. verbessert haben möchte, dann kann man es meistens in zwei Kategorien zuordnen. Entweder gibt es die Fotos, die in die Kategorie fallen wie „Farbe, Licht & Kontrast“ oder sie fallen in die Kategorie „störende Objekte“. Und es gibt sicherlich Apps, die beides bedienen, jedoch gibt es (wie ich finde) nichts besseres als Apps, die sich auf eine Sache spezialisiert haben. Und so eine App möchte ich Euch zeigen.

TouchRetouch ist der Name. Und diese App verspricht auf eine einfache Art und Weise „Objekte“ verschwinden zu lassen. Darunter fallen z.B. nicht nur Stoppschilder, sondern auch Telefonleitungen, Hautunebenheiten als auch Oberflächenverzerrungen. Und damit ihr ein kleinen Eindruck erhaltet, dem sei jetzt Empfohlen sich das Video anschauen!

 

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Ist das Ergebnis nicht erstaunlich? Ich war jedenfalls sehr überrascht, wie gut er störende Elemente eliminiert. Nach diesen Video möchte ich Euch natürlich das Entwicklerinterview nicht vorenthalten (Danke dafür).

 

 

Fazit

Wer störende Elemente in seinen Fotos wiederfindet, der sollte „TouchRetouch“ benutzen! Das Ergebnis ist einfach gut und zugleich einfach zu benutzen.

 

Informationen & Preise

Die App kostet jeweils 2,29€ (für iPhone & iPad) sowie 16,99€ für den Mac und ist über die unten stehenden Badges (iPhone, iPad, Mac) herunterzuladen. Weitere Informationen findet Ihr aber wie immer auf der Entwicklerwebseite

 

                                                            

 

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iFontMaker

In diesem Beitrag geht es eher um eine ungewöhnliche App. Wieso? Das kann ich Euch sagen! Denn wer von Euch kam bis jetzt auf die Idee seine eigene Schriftart zu erstellen?! Seht Ihr……für mich hat so etwas sein ganz persönlichen Reiz. Man stelle sich vor seine eigenen (persönlichen) Briefe mit seiner eigenen Schriftart zu schreiben, die einzigartig auf der Welt ist. Oder aber auch eine gebührenfreie Schriftart für seine eigenen Webseite zu erstellen. Eins ist doch klar, der Wiedererkennungswert ist hoch und spiegelt (sofern Ihr das habt) euer Unternehmen wieder! Ob analog oder digital. Zumindest zeigt es eure Kreativität! Das kann beides ein ziemlichen Eindruck hinterlassen.

Klingt das nicht verlockend? Ich finde schon!

Also lasst uns kreativ werden und in diesem Video gebe ich Euch ein kleinen Eindruck, wie das ganze funktionieren kann.

 

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Ich hoffe Ihr habt ein Eindruck gewonnen, wie Ihr selber eure eigenen Schriftart erstellt. Ist doch gar nicht so kompliziert, oder!? Und einmal erstellt, lässt sie sich überall verwenden.

 

Fazit
Nach kurzer Einarbeitung erstellt man im Handumdrehen seine eigene Schriftart! Man kann sich, wie oben schon beschrieben, kreativ austoben und die eigene Schriftart für sich verwenden oder mit anderen teilen. Und somit ein Tipp von mir diese App herunterzuladen.

 

Informationen & Preise
Alle weiteren Informationen findet Ihr wie immer auf der Seite des Entwicklers unter http://2ttf.com. Die App kostet 8,99€ und könnt Ihr wie immer unter dem unten stehenden Badge herunterladen.

 

 

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FlashBeing

„Dein persönliches Management“. So beschreibt der Entwickler die App auf Ihrer eigenen Webseite. Und mit diesen Worten kann ich persönlich gut leben. Denn genau das verbirgt sich hinter dieser App. Ein Programm, welches eure Aufgaben, Projekte, Quellen und Kollegen zusammenbringen soll. Und das alles verbunden mit einer einfachen Oberfläche.

Klingt doch gut, oder?

Und ohne mein Fazit vorweg zu bringen, es ist gut! Aber lasst uns der Reihe nach anfangen.

In eurem „Dashboard“ habt Ihr am Anfang nicht nur ein Überblick über eure Aufgaben und Projekte, sondern könnt diese selbigen auch hier neu anlegen (siehe Foto).

 

 

 

Auch „Personen“ könnt Ihr am Anfang neu hinzufügen, damit Ihr Sie später zu euren Projekten und Aufgaben zur Verfügung stehen. Ein Tipp z.B. auf „Neue Tätigkeit“ fügt eine neue Aufgabe hinzu. Ihr gebt Informationen ein wie z.B. wo und wann diese Tätigkeit stattfinden soll und ob Ihr zusätzlich Personen einladen wollt (siehe Foto).

 

 

 

Das war’s! Und damit gelangen alle eingetragene Tätigkeiten übersichtlich in einer Wochenansicht.

Projekte wiederum verwalten zugewiesene Aufgaben, Mitglieder, Dateien und eine sogenannte Timeline. In dieser Timeline könnt Ihr Konversationen mit Mitgliedern führen und gleichzeitig die Kosten (pro Stunde, je Projekt) im Blick behalten. Das schöne bei einer Konversation ist, dass man nicht nur z.B. Bilder oder Dateien teilen kann, sondern auch Zeichnungen. Es bietet also alles wichtige zum Austausch von Informationen jeglicher Art. Wenn wir schon bei Informationen sind, möchte ich auch etwas anderes ansprechen. Nämlich Quellen!

Man braucht bei „FlashBeing“ nur auf das „Suchfeld“ tippen und dann gibt Ihr an was Ihr braucht. Es können Bilder, Videos, Musik oder Informationen über das Wetter sein. Aber auch andere Quellen wie Webseiten oder Soziale Medien. Alles was Ihr benötigt, könnt Ihr Euch anzeigen und ggfs. als Favorit sichern lassen (siehe Foto).

 

 

 

Der CEO (Geschäftsführer) Matteo Biasi hat mir ein paar Fragen beantwortet (Danke dafür!) und diese möchte ich Euch natürlich nicht vorenthalten! Also viel Spass beim Interview!

 

 

 

Fazit
Abschließend lässt sich sagen, dass Ihr eine Plattform bekommt, wo alles zusammen kommt! Ein täglichen Blick auf eure Aufgaben & Projekte gepaart mit einer internen Suchmaschine, die alle relevanten Informationen zusammenträgt. Und wenn Ihr möchtet, auch ein Programm, womit Ihr mit anderen zusammenarbeiten könnt.

 

Informationen & Preise
Die App ist kostenlos und könnt es unter dem unten stehenden Badge herunterladen. Solltet Ihr an mehr als 3 Projekten gleichzeitig arbeiten und gleichzeitig mit mehr als 5 Mitglieder zusammenarbeiten, dann könnt Ihr mal ein Blick auf das Preismodell schauen, welches ich Euch hier verlinken werde. Ansonsten findet Ihr alle weiteren Informationen auf der Webseite des Entwicklers unter https://platform.flashbeing.com/de/.

 

 

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Procast

Heute widme ich mich ein Thema, welches meistens entweder unbekannt oder gleichzeitig beliebt ist. Die Rede ist von Podcast! Podcast im Allgemeinen bildet ein breites Spektrum von Themen ab. Man kann dadurch etwas lernen, sich informieren oder einfach unterhalten lassen. In welcher Form auch immer (Video oder Audio). Und dabei ist es völlig kostenlos. Solltet Ihr also mit diesem Thema wenig bis gar nichts zu tun haben, dann kann ich Euch nur empfehlen, reinzuhören. Und damit der Einstieg besonders einfach gelingt, gibt es verschiedene Podcast-Apps. Mit unterschiedlichen Funktionen. Und einer dieser Apps möchte ich Euch in diesem Beitrag vorstellen!

Procast ist sehr schlicht aufgebaut, bietet aber dennoch wichtige Funktionen, die man sehr schnell zu schätzen weiß. Einer dieser Funktion ist in Eure „Inbox“ zu finden. Es gibt unten rechts ein Knopf. Ein Tipp auf diesen Knopf und Ihr seht sofort alle neuen Folgen (der abonnierten Podcast) und könnt diese per „Wischgeste“ entweder löschen (wischen nach links) oder aber auch zu eurer Playlist hinzufügen (wischen nach rechts). Das funktioniert schnell und einfach. Alle weiteren Funktionen zeige ich Euch nun in diesem Video!

 

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Nachdem Ihr das Video gesehen habt, möchte ich Euch natürlich das Interview mit dem Entwickler nicht vorenthalten. Und danke dafür!

 

 

Wenn Ihr das Interview gelesen habt, dann wisst Ihr, dass die Entwickler ständig am arbeiten sind. Sie möchten nicht nur neue Funktionen implementieren, sondern waren auch in der Vergangenheit besonders fleißig, wenn es um den Aufbau der eigenen Infrastruktur ging.

 

Fazit
Die Mitschnittfunktion, beim gleichzeitigen abspielen einer Folge, ist für mich ein Highlight. Denn so kann ich sehr interessante Themenabschnitte für mich persönlich abspeichern. Aber auch die Möglichkeit neue Folgen durch eine einfache Wischgeste zu löschen bzw. zu meiner Playlist hinzuzufügen, erspart mir einiges an Zeit! Ich kann nur sagen, dass Ihr eine sehr gute App bekommt, wenn es um Podcast geht. Also probiert es aus, denn die App ist kostenlos!

 

Informationen & Preise
Die App ist, wie in meinem Fazit geschrieben, kostenlos und weitere Informationen findet Ihr auf der Entwicklerseite unter http://procast.coderocker.de/index.html. Zum herunterladen geht über den unten stehenden Badge!

 

 

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tvshows

Serienfans aufgepasst! Denn in diesem Beitrag stelle ich Euch eine App vor, die nicht nur sämtliche Informationen über eure Lieblingsserien anzeigt, sondern weitere Serienvorschläge unterbreitet, je nachdem welche Serien Ihr normalerweise anseht. Und das soll erst der Anfang sein. Denn die App „tvshows“ möchte ein umfassender „Begleiter“ für Serienfans sein. Und das möchte ich Euch gerne mal in diesem Video zeigen.

 

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Das was Ihr im Video gerade gesehen habt, hat Euch hoffentlich gezeigt, dass kaum Wünsche übrig bleiben. Wollt Ihr zusätzlich individuelle Statistiken bzw. Highlight-Farben haben, dann könnt Ihr per „In-App-Kauf“ ein Abo bzw. Trinkgeld geben. Und wenn man alles mal kurz Revue passieren lässt, dann bekommt man auch ohne „In-App-Kauf“ eine ganze Menge rund um das Thema Serien geboten. Was die Entwickler im übrigen dazu sagen und wie Sie die Zukunft von Ihrer App sehen, dass zeige ich Euch in diesem Interview!

 

Diesen findet Ihr entweder bei iTunes oder bei Spotify!

Hier die Links (abonniert fleißig):

 

Ich muss Euch sagen, dass ich nach diesem Interview ziemlich gespannt bin, was die neue Version in Zukunft alles anbieten wird. Ich persönlich kann es jedenfalls kaum erwarten!

 

Fazit
Kurzum. Ladet Euch die App herunter, wenn Ihr Serien liebt!

 

Informationen & Preise
Die App könnt Ihr wie immer im App Store herunterladen (über den unten stehenden Badge). Die App ist kostenlos und könnt die Entwickler mit einer freiwilligen Spende bzw. Abo (über In-App-Kauf) unterstützen. Weitere Informationen findet Ihr wie immer auch auf der Webseite von swenden unter http://www.tvshows-app.com.

 

 

Ihr könnt mir gerne Euer Feedback per Mail zukommen lassen.