UPDATE TIME – FlashBeing

 

Es ist mal wieder UPDATE TIME und in diesem Beitrag hat die App „FlashBeing„ ein wichtiges Update raus gebracht. Und deswegen ein Blick wert, damit Ihr auf dem laufenden bleibt. Hier die zwei wichtigsten Punkte:

Der Bereich „Projekte“ hat, wie ich finde, eine große und wichtige Verbesserung bekommen. Ihr könnt ab sofort Posts, Kommentare, Links und Dateien durchsuchen und gleichzeitig sehen, welche Mitglieder am Projekt gearbeitet haben und wie lange. Außerdem gibt es unter „Projekte“ jetzt auch eine Kalenderansicht.

Der letzte Punkt ist auch ein wichtiger! Es betrifft „Dateiversionen“. Ihr könnt in den Einstellungen einstellen, wieviele „Versionen“ pro Datei angelegt werden soll. Ebenso die geschätzte Arbeitszeit pro Arbeitsauftrag kann nun festgelegt werden.

Ihr seht, wieso das Update ein sinnvolles war. Und ich bin mir sicher, dass der Entwickler stetig weiter daran arbeitet weitere Bereiche zu verbessern!

 

Den Beitrag zur App „FlashBeing“ könnt Ihr, sofern Ihr es verpasst haben solltet, hier lesen!

 

Ihr könnt mir gerne Euer Feedback per Mail zukommen lassen.

photos2webgallery

Wollt Ihr die Fotos, die Ihr aus dem Urlaub mitgebracht habt, euren Freunden zeigen? Oder wollt Ihr eure Projekte (in Form von Fotos oder Videos) den Kunden ansprechend präsentieren? Sollte die Antwort „ja“ heißen, dann habe ich genau das richtige für Euch!

Denn die in diesem Beitrag präsentierte App „photos2webgallery“ macht Euch das Leben echt leicht. Wie? Dann schaut einfach in mein unten stehendes Video rein. Doch bevor ich Euch das Video zeige, solltet Ihr jetzt schon mal wissen, was die App genau macht. Und ein guter Anhaltspunkt bietet der Name der App selbst. Die Fotos und Videos werden samt Metadaten in eine Webgalerie umgewandelt. So könnt Ihr diese entsprechend auf eure Webseite hochladen oder einfach zu Freunden per USB-Stick mitnehmen. Genug der Worte, hier das Video!

 

Beim abspielen des YouTube – Video akzeptiert Ihr automatisch die YouTube Datenschutzerklärung!

 

 

Ihr seht wie einfach es ist die Fotos und Video aus euren Fotoprogramm in eine Webgalerie zu überführen! Jetzt möchte ich Euch das folgende Interview mit dem Entwickler nicht vorenthalten. Danke an den Entwickler dafür!

 

 

Über dieses Interview hinaus hat mir der Entwickler folgendes noch mitgegeben:

 

Zitat:
Im April 2019 werden zahlreiche neue Funktionen folgen, wie beispielsweise Optionen zur Sortierung und die Möglichkeit, Apple Maps für die Darstellung von Foto-Aufnahmeorten anstelle von Google Maps zu verwenden“.

 

Da kann man also gespannt sein, was alles noch dazukommt. Sobald dieses neue Update raus kommt, werde ich natürlich über meine Kategorie „UPDATE TIME“ darüber berichten.

 

Fazit
Schnell, einfach und komfortabel! Das sind die drei Worte, die mir zu diesem Programm einfallen.

 

Informationen & Preise
Die App kostet 44,99€ über den Badge. Über die Webseite des Entwicklers kostet die App momentan nur 35,71€ (bis zum 28.02.2019). Und wenn Ihr den Gutscheincode SEVENSAPPBLOG eingibt, dann gibt es bis zum 31.03.2019 10% Rabatt! Weitere Informationen findet Ihr wie immer auf der Entwicklerseite https://www.photos2webgallery.com.

 

 

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LiquidText

Die App, die ich Euch heute vorstellen möchte, ist eine Produktivitätsapp, die einerseits interessant sein dürfte für Studenten, als auch z.B. für Projektmanager.

Der Name dieser App lautet LiquidText. Im deutschen heisst das so viel wie „flüssiger Text“. Und dieser Name trifft es ganz gut. Denn mit dieser App habt Ihr die Möglichkeit verschiedene Quellen (wie z.B. Dokumente wie PDF, Präsentationen oder auch Webseiten) zusammen zu legen und diese zu „verbinden“. Praktisch kann mann es sich in etwa so vorstellen. Man möchte zu einem Thema bzw. Projekt verschiedene Quellen aufrufen und das wichtigste aus diesen Quellen in einem Dokument zusammenfassen. Ohne dabei die Originalquelle aus dem Blick zu verlieren. Dabei Notizen anfertigen, als auch mit dem Apple Pencil Verbindungslinien aufmalen (um direkte Verbindungen grafisch aufzuzeigen). Das ist kurz gesagt die Stärke und zugleich der Hauptnutzen dieser App.

 

Hier ein Eindruck über diese App mit ein paar Bildschirmfotos:

 

1. Die Oberfläche

 

 

2. Quellen zu einem Dokument zusammenfassen (Quelle: https://www.liquidtext.net / YouTube)

 

 

3. Verbindungen zwischen den einzelnen Quellen suchen bzw. zeichnen (Quelle: https://www.liquidtext.net / YouTube)

 

 

 

4. Der Export als Word oder PDF Dokument (Quelle: https://www.liquidtext.net / YouTube)

 

 

Der Entwickler hat mir ein paar Fragen beantwortet, welches Ihr Euch im folgenden durchlesen könnt. Danke dafür!

 

 

 

Fazit

Diese App schafft es verschiedene Dateiarten in einem Dokument zusammenzubringen. Ohne das man den Überblick verliert. Zugleich läutet es eine neue Ära ein. Denn wo man zuvor noch Sachen „analog“ eingescannt, kopiert oder neu zusammengeschrieben hat (wohlgemerkt auf Blattpapier), so schafft man es mit dieser App rein digital. Auf einem iPad! Und das ist, wie ich finde, eine tolle Angelegenheit und damit ein absoluter Kaufgrund!

 

Informationen & Preise

Die App könnt Ihr kostenlos aus dem App Store herunterladen (siehe Badge).
Wenn Ihr alle Funktionen nutzen wollt, dann zahlt Ihr einmal 32,99€. Weitere Informationen findet Ihr wie immer auf der Entwicklerseite, die Ihr hier antippen könnt.

 

 

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Agora 2

Keine andere App, die ich bis heute präsentiert habe, ist so auf Gesten und Design ausgelegt wie diese. Und deswegen alleine ein Blick wert. Am Anfang möchte ich Euch natürlich sagen worum es in dieser App geht. Nämlich um Podcast! Besser gesagt um ein Podcast Player. Davon gibt einige. Aber nicht alle Podcast Apps bieten so eine auf Design getrimmte App. Und das ist natürlich am Anfang erst einmal gewöhnungsbedürftig. Aber keine Angst.! Ihr werdet schließlich in meinem Video sehen, wie das alles funktioniert.

Also lasst uns keine Zeit verschwenden. Hier das Video!

 

Beim abspielen des YouTube – Video akzeptiert Ihr automatisch die YouTube Datenschutzerklärung!

 

 

 

Nachdem Ihr das Video gesehen habt, hoffe ich das Ihr ein guten Eindruck von der Bedienung und dem Umfang sehen konntet. Wenn man sich an der Bedienung gewöhnt hat, dann lernt man diese sehr schnell zu schätzen.

Jetzt möchte ich Euch erst einmal das Entwicklerinterview zeigen. Viel Spass beim durchlesen. Und danke an den Entwickler!

 

 

 

 

Auch das automatische herunterladen einer Podcastfolge (sobald Ihr sie in eine Playlist gepackt habt) stellt für mich eine Bereicherung dar. Der Annäherungssensor ist eine weitere kleine Funktion. Solltet Ihr unterwegs sein und keine Kopfhörer parat haben, dann wird die Episode automatisch abgespielt, sobald Ihr das iPhone ans Ohr haltet. Und bevor ich es vergesse…Siri Kurzbefehle werden auch unterstützt!

 

Fazit
Alles in einem eine tolle Podcast-App, die dank seiner Gesten, eine schnelle Wiedergabe ermöglicht!

 

Informationen & Preise
Die App kostet 3,49€ und könnt Ihr unter den unten stehenden Badge herunterladen. Alle weiteren Informationen findet Ihr wie immer auf der Entwicklerseite unter https://agoraplayer.com.

 

 

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UPDATE TIME – Goodnotes

Es ist mal wieder Zeit für UPDATE TIME! Und diesmal mit einer App, die ein großen Sprung nach Vorne macht und deshalb auch mit „Goodnotes 5“ betitelt wird. Also hier die wichtigsten Neuerungen, welche diese fünfte Ausgabe mit sich bringt.

Als erstes könnt Ihr jetzt unbegrenzt Ordner und Unterordner erstellen. Somit steht dem organisieren von Notizblöcken nach Themen etc. nichts mehr im Wege.

Als nächstes kommt eine kleine Revolution auf Euch zu (für mich jedenfalls). Denn meine handschriftliche Schrift wird erkannt, wenn ich danach suche (und das hat bis jetzt kein Programm zu 100% hinbekommen). Die Suche wurde nicht nur verbessert, sondern funktioniert jetzt Notizübergreifend (siehe Foto)!

 

 

Eine kleine aber sinnvolle Neuerung ist jetzt auch, dass Ihr sowohl vertikal als auch horizontal scrollen könnt. Außerdem könnt Ihr Favoriten festlegen (für ein bestimmtes Blatt, Ordner oder Dokument, siehe Foto). Auch ist eine Listendarstellung hinzugekommen.

 

 

Neue Stiftarten sowie eine verbesserte Ink-Technologie sind hinzugekommen. Damit könnt Ihr nicht nur präziser und natürlicher schreiben, sondern dem Blatt ein künstlerischen Touch geben.

Eine weitere wichtige Funktion ist hinzugekommen. Nämlich „Quick Notes“! Und wie der Name schon sagt bekommt Ihr die Möglichkeit mit einem doppelten Fingertipp auf das „+“ eine Notiz zu erstellen. Sehr praktisch!

Die Werkzeugleiste wurde nicht nur umorgansiert (es wird übersichtlicher!, siehe Foto), sondern bekommt auch ein verbessertes Geometriewerkzeug. Formen mit Farbe auszufüllen, als auch das einrasten von Linien sind nun Bestandteil. Und wenn wir schon bei der Werkzeugleiste sind, dann könnt Ihr nun mit dem „Lasso“ -Werkzeug eure Texte und Zeichnungen drehen.

 

 

 

Ein intelligenter Radiere löscht wahlweise nur den Textmarker. Ansonsten habt Ihr jetzt auch mehr Schrift -arten, -farben bzw. -größen, die Ihr in einem Textfeld verwenden könnt. Eine bessere Rich-Text Bearbeitung liegt außerdem vor.

Und was fehlt? Natürlich noch mehr Auswahl bei den Umschlägen und bei den Papiervorlagen. Und ein frisches und modernes Design. Das merkt man sofort und bringt dieses „ich will es haben“ – Gefühl mit sich. Die Entwickler haben auch an der Stabilität und Geschwindigkeit gearbeitet. Und wird das sicherlich nicht zum letzten Mal getan haben! Zu guter Letzt unterstützt Goodnotes jetzt auch Siri Kurzbefehle.

 

 

Fazit
Ihr seht die Liste an guten und großen Verbesserungen sind enorm und lässt nur ein Schluss zu. Kaufen! Wer die letzte vierte Ausgabe schon hatte und gut fand, der sollte zuschlagen. Alle anderen auch, die Ihr iPad als Notizblock nutzen möchten. Und wer das Programm noch nicht kannte, der sollte noch mal ein Blick auf mein Beitrag werfen, den ich hier noch mal verlinke.

 

 

Informationen & Preise
Die App könnt Ihr in dem unten (links) stehenden Badge für 8,99€ herunterladen. Wer die letzte Ausgabe zum vollen Preis bezahlt hat, der bekommt die fünfte Ausgabe sogar umsonst. Für alle anderen (diejenige die Goodnotes 4 gekauft haben) können es in einem speziellen „Upgrade“ Bundle (rechter Badge) zu einem sehr günstigen Preis upgraden. Alle weiteren Informationen findet Ihr auch auf der Entwicklerseite unter folgendem Link:https://www.goodnotes.com.

 

                              

Legi

Um verschiedene Internetquellen ( News, Blogs, Sport etc.) im Blick zu behalten ist vielleicht nicht ganz so einfach. Gerade dann, wenn man viele Quellen auf einmal hat. Jedoch gibt es verschiedene Methoden dieses in Griff zu bekommen. Und die gängigste ist in der Regel in Form von sogenannten RSS – Feeds (ein Format, welches die jeweiligen Quellen gegebenenfalls in Kurzform einspeist). Man gibt seine Lieblingsseiten an und schon bekommt man aus verschiedenen Quellen die neusten Beiträge präsentiert. Sortiert nach Aktualität. Diese Beiträge lassen sich also dann bequem durchlesen, ohne die verschiedenen Internetseiten aufzurufen. Und in diesem Beitrag möchte ich Euch ein RSS-Feed-Reader präsentieren, welches sich zur Aufgabe gemacht hat, diese Beiträge nicht nur übersichtlich zu präsentieren, sondern kann auch diese bei Bedarf vorzulesen.

Die App, die ich Euch präsentieren möchte, heißt „Legi“. Und diese App hat noch mehr zu bieten. Zum einen könnt Ihr intelligente Wiedergabelisten erstellen und zum anderen könnt Ihr z.B. auch externe Reader-Anbieter wie „Newsblur“ einbinden. Das alles wird, sofern gewünscht, per iCloud synchronisiert.

Jetzt aber genug geschrieben! Hier mein Videobeitrag zum anschauen.

 

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Der Entwickler hat mir ein paar Fragen beantwortet. Danke dafür! Und dies solltet Ihr auf keinen Fall verpassen.

 

 

 

Fazit

Legi bietet für mich nicht nur den „klassischen“ RSS – Reader, sondern bietet mir einfach mehr Komfort. Wieso? Da ich ab jetzt unterwegs die neusten Beiträge anhören kann und dafür nicht das iPhone raus holen muss (um es mir durchzulesen). Das ist sehr viel Wert und deswegen eine Empfehlung!

 

Informationen & Preise

Weitere Informationen findet Ihr wie immer auf der Entwicklerseite unter http://mobile.clauss-net.de/Legi/index.php. Die App kostet 3,49€ und könnt diese unter den unten stehenden Badge herunterladen.

 

 

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UPDATE TIME – Procast

 

Es ist mal wieder Zeit für UPDATE TIME! Und diesmal mit der App „Procast“. Die Podcast App aus Deutschland habe ich erst kürzlich in diesem Beitrag für Euch anschauen dürfen. Und schon gibt es Neuerungen. Hier die wichtigsten:

 

1. Ihr könnt ab sofort ganze Podcast mit euren Freunden teilen. Nicht nur einzelne Folgen wie bisher.

2. Wenn Ihr eine Podcastfolge abspielt, dann bleibt der Player immer im Vordergrund. Damit wird es wesentlich leichter an die gewünschten Bedienelemente ran zu kommen!

3. Die selbsterstellte Playlist gibt jetzt die Gesamtdauer an. Eine sehr „willkommene“ kleine aber feine Änderung. Dann weiß man wenigstens ob man für die Reise genug Podcastfolgen zusammen hat.

4. Man kann bis zu 5 Minuten vor jedem Ende einer Folge überspringen. Eine Fähigkeit, die ich persönlich zum ersten Mal höre, wenn es um Podcast Player geht.

5. Und die Inbox aktualisiert schneller (gerade bei Mobilfunk).

 

Das waren die Neuerungen! Ich finde diese vielen kleinen Verbesserungen zeigen, dass der Entwickler ständig am Ball bleibt, damit Ihr die beste Podcasterfahrung bekommt. Also Daumen hoch!

TouchRetouch

Bilder machen wir alle sicherlich eine Menge. Ein perfektes Fotos zu knipsen ist sicherlich eine Kunst für sich. Und wenn wir uns mal vor Augen halten welche Dinge ein besonders ins Auge fallen, die ein stören bzw. verbessert haben möchte, dann kann man es meistens in zwei Kategorien zuordnen. Entweder gibt es die Fotos, die in die Kategorie fallen wie „Farbe, Licht & Kontrast“ oder sie fallen in die Kategorie „störende Objekte“. Und es gibt sicherlich Apps, die beides bedienen, jedoch gibt es (wie ich finde) nichts besseres als Apps, die sich auf eine Sache spezialisiert haben. Und so eine App möchte ich Euch zeigen.

TouchRetouch ist der Name. Und diese App verspricht auf eine einfache Art und Weise „Objekte“ verschwinden zu lassen. Darunter fallen z.B. nicht nur Stoppschilder, sondern auch Telefonleitungen, Hautunebenheiten als auch Oberflächenverzerrungen. Und damit ihr ein kleinen Eindruck erhaltet, dem sei jetzt Empfohlen sich das Video anschauen!

 

Beim abspielen des YouTube – Video akzeptiert Ihr automatisch die YouTube Datenschutzerklärung!

 

 

Ist das Ergebnis nicht erstaunlich? Ich war jedenfalls sehr überrascht, wie gut er störende Elemente eliminiert. Nach diesen Video möchte ich Euch natürlich das Entwicklerinterview nicht vorenthalten (Danke dafür).

 

 

Fazit

Wer störende Elemente in seinen Fotos wiederfindet, der sollte „TouchRetouch“ benutzen! Das Ergebnis ist einfach gut und zugleich einfach zu benutzen.

 

Informationen & Preise

Die App kostet jeweils 2,29€ (für iPhone & iPad) sowie 16,99€ für den Mac und ist über die unten stehenden Badges (iPhone, iPad, Mac) herunterzuladen. Weitere Informationen findet Ihr aber wie immer auf der Entwicklerwebseite

 

                                                            

 

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iFontMaker

In diesem Beitrag geht es eher um eine ungewöhnliche App. Wieso? Das kann ich Euch sagen! Denn wer von Euch kam bis jetzt auf die Idee seine eigene Schriftart zu erstellen?! Seht Ihr……für mich hat so etwas sein ganz persönlichen Reiz. Man stelle sich vor seine eigenen (persönlichen) Briefe mit seiner eigenen Schriftart zu schreiben, die einzigartig auf der Welt ist. Oder aber auch eine gebührenfreie Schriftart für seine eigenen Webseite zu erstellen. Eins ist doch klar, der Wiedererkennungswert ist hoch und spiegelt (sofern Ihr das habt) euer Unternehmen wieder! Ob analog oder digital. Zumindest zeigt es eure Kreativität! Das kann beides ein ziemlichen Eindruck hinterlassen.

Klingt das nicht verlockend? Ich finde schon!

Also lasst uns kreativ werden und in diesem Video gebe ich Euch ein kleinen Eindruck, wie das ganze funktionieren kann.

 

Beim abspielen des YouTube – Video akzeptiert Ihr automatisch die YouTube Datenschutzerklärung!

 

 

Ich hoffe Ihr habt ein Eindruck gewonnen, wie Ihr selber eure eigenen Schriftart erstellt. Ist doch gar nicht so kompliziert, oder!? Und einmal erstellt, lässt sie sich überall verwenden.

 

Fazit
Nach kurzer Einarbeitung erstellt man im Handumdrehen seine eigene Schriftart! Man kann sich, wie oben schon beschrieben, kreativ austoben und die eigene Schriftart für sich verwenden oder mit anderen teilen. Und somit ein Tipp von mir diese App herunterzuladen.

 

Informationen & Preise
Alle weiteren Informationen findet Ihr wie immer auf der Seite des Entwicklers unter http://2ttf.com. Die App kostet 8,99€ und könnt Ihr wie immer unter dem unten stehenden Badge herunterladen.

 

 

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FlashBeing

„Dein persönliches Management“. So beschreibt der Entwickler die App auf Ihrer eigenen Webseite. Und mit diesen Worten kann ich persönlich gut leben. Denn genau das verbirgt sich hinter dieser App. Ein Programm, welches eure Aufgaben, Projekte, Quellen und Kollegen zusammenbringen soll. Und das alles verbunden mit einer einfachen Oberfläche.

Klingt doch gut, oder?

Und ohne mein Fazit vorweg zu bringen, es ist gut! Aber lasst uns der Reihe nach anfangen.

In eurem „Dashboard“ habt Ihr am Anfang nicht nur ein Überblick über eure Aufgaben und Projekte, sondern könnt diese selbigen auch hier neu anlegen (siehe Foto).

 

 

 

Auch „Personen“ könnt Ihr am Anfang neu hinzufügen, damit Ihr Sie später zu euren Projekten und Aufgaben zur Verfügung stehen. Ein Tipp z.B. auf „Neue Tätigkeit“ fügt eine neue Aufgabe hinzu. Ihr gebt Informationen ein wie z.B. wo und wann diese Tätigkeit stattfinden soll und ob Ihr zusätzlich Personen einladen wollt (siehe Foto).

 

 

 

Das war’s! Und damit gelangen alle eingetragene Tätigkeiten übersichtlich in einer Wochenansicht.

Projekte wiederum verwalten zugewiesene Aufgaben, Mitglieder, Dateien und eine sogenannte Timeline. In dieser Timeline könnt Ihr Konversationen mit Mitgliedern führen und gleichzeitig die Kosten (pro Stunde, je Projekt) im Blick behalten. Das schöne bei einer Konversation ist, dass man nicht nur z.B. Bilder oder Dateien teilen kann, sondern auch Zeichnungen. Es bietet also alles wichtige zum Austausch von Informationen jeglicher Art. Wenn wir schon bei Informationen sind, möchte ich auch etwas anderes ansprechen. Nämlich Quellen!

Man braucht bei „FlashBeing“ nur auf das „Suchfeld“ tippen und dann gibt Ihr an was Ihr braucht. Es können Bilder, Videos, Musik oder Informationen über das Wetter sein. Aber auch andere Quellen wie Webseiten oder Soziale Medien. Alles was Ihr benötigt, könnt Ihr Euch anzeigen und ggfs. als Favorit sichern lassen (siehe Foto).

 

 

 

Der CEO (Geschäftsführer) Matteo Biasi hat mir ein paar Fragen beantwortet (Danke dafür!) und diese möchte ich Euch natürlich nicht vorenthalten! Also viel Spass beim Interview!

 

 

 

Fazit
Abschließend lässt sich sagen, dass Ihr eine Plattform bekommt, wo alles zusammen kommt! Ein täglichen Blick auf eure Aufgaben & Projekte gepaart mit einer internen Suchmaschine, die alle relevanten Informationen zusammenträgt. Und wenn Ihr möchtet, auch ein Programm, womit Ihr mit anderen zusammenarbeiten könnt.

 

Informationen & Preise
Die App ist kostenlos und könnt es unter dem unten stehenden Badge herunterladen. Solltet Ihr an mehr als 3 Projekten gleichzeitig arbeiten und gleichzeitig mit mehr als 5 Mitglieder zusammenarbeiten, dann könnt Ihr mal ein Blick auf das Preismodell schauen, welches ich Euch hier verlinken werde. Ansonsten findet Ihr alle weiteren Informationen auf der Webseite des Entwicklers unter https://platform.flashbeing.com/de/.

 

 

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