Structured – Tagesplaner

Verliert Ihr auch gerne mal den Überblick über eure Aufgaben? Oder seid Ihr schnell mal abgelenkt und vergesst dadurch einiges? Vielleicht wollt Ihr aber auch nur schnell und einfach euren Tag oder eure Woche planen! Wenn eure Antwort „Ja“ heißt, dann kann ich euch, die in diesem Beitrag vorgestellte App „Structured“ nur empfehlen. Denn diese App umfasst nicht nur eine „To-do-Listen“-App, sondern auch gleich eine „Kalender“-App. Und das ist noch nicht alles! Denn zusätzlich bringt es zu den eben genannten auch ein Raum mit, welche Ihr für „Sachen“ nutzen könnt, die Ihr irgendwann mal zu Ende bringen wollt.

 

Na, neugierig geworden?

 

Dann sollten wir doch mit diesem Schwung direkt in meinem Videobeitrag reingehen. Viel Spass dabei!

 

Beim abspielen des YouTube – Video akzeptiert Ihr automatisch die YouTube Datenschutzerklärung!

 

 

Ich hoffe, Ihr konntet einen guten Überblick über diese App bekommen. Die „Pro“-Version bringt im übrigen folgende Funktionen mit sich:

 

– Zur Vorausplanung habt Ihr die Möglichkeit „wiederkehrende Aufgaben“ und „wiederholende Ereignisse“ zu erzeugen.

– Ihr könnt aus der Erinnerungs-App einen automatischen Import auswählen.

– Man bekommt Mitteilungen, um auf dem Laufenden zu bleiben.

– Importieren von bestehenden Kalenderereignissen, damit man keine Meetings mehr verpasst.

 

Nun solltet Ihr aber auch nicht das Entwicklerinterview verpassen. Viel Spass dabei und danke an den Entwickler!

 

 

 

 

Fazit

Eins sollte doch jedem klar sein …ein Tag ist nie wie ein anderer! Und deswegen ist es so wichtig, eine App zu haben, die für euch den Überblick behält. Und wie ich finde, bringt diese App genau diese Fähigkeit mit sich. Also probiert es aus!

 

Preise und Informationen

Die App könnt Ihr kostenlos ausprobieren. Wenn Ihr alle Funktionen nutzen wollt, dann kostet die „Pro“-Version einmalig 4,99 €. Herunterladen könnt Ihr sie unter dem unten stehenden Badge. Alle weiteren Informationen findet Ihr wie immer auf der Entwicklerwebseite unter https://structured.today.

 

 

Ihr könnt mir gerne Euer Feedback per Mail zukommen lassen.

UPDATE TIME – Things

 

Es ist mal wieder UPDATE TIME! Diesmal mit der App „Things“. Und diese App hat mit dem neuem Update eine Menge Neuerungen im Gepäck. Im übrigen, wenn Ihr nicht wisst was die App „Things“ kann, der sollte nun meine Beitrag hier anschauen! Und unter dem unten stehenden Badge herunterladen.

 

Kommen wir nun zu den Neuigkeiten!

 

Die erste Neuerung betrifft die iPad Version, denn Ihr könnt mehrere Fenster (durch das verschieben des App-Symbols am rechten Bildschirmrand) öffnen und Aufgaben zwischen diese hin und her schieben. Außerdem lassen sich wie auf den Mac Tastaturkurzbefehle wie z.B. cmd+ctrl+N (für neues Fenster) auf dem iPad nutzen (dank iPadOS). Der Homescreen ist natürlich eine tolle Sache. Gerade weil diese eine prominentere Rolle eingenommen hat. Und Things zeigt Euch, das dass Erscheinungsbild nicht unwichtig ist. Denn diese sieht jetzt noch ein wenig schöner aus.

Die Kurzbefehle, die Ihr unter den „Einstellungen“ findet, wurden dieses Jahr überarbeitet. Und Things unterstützt diese neuen Kurzbefehle!

Natürlich wird auch bei dieser App der „Dark Modus“ unterstützt. Und unter dem „teilen“ – Symbol findet Ihr das passende „Things-Icon“ jetzt noch schneller, denn diese ist nach oben gerutscht. Auch werden jetzt die neuen Gesten wie z.B. für das kopieren von Texten unterstützt.

Solltet Ihr die „Erinnerung-App“ benutzen und diese nach Things übertragen wollen, dann habt Ihr ab dieser Version die Gelegenheit dazu.

Der letzte Punkt betrifft die Bedienungshilfen. Denn die Unterstützung wurde stark ausgebaut und somit können auch Menschen mit Einschränkungen diese App noch besser benutzen.

 

Fazit

Die App „Things“ wird stetig besser. Vieles im Detail (wie das öffnen von mehreren Fenstern), aber dennoch nicht weniger wichtig! Ein tolles Update und deswegen bleibt es einfach meine Empfehlung!

 

                                                       

 

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UPDATE TIME – Asana

 

Es ist mal wieder soweit. UPDATE TIME! Diesmal mit der App „Asana“. Bevor ich Euch die Neuigkeiten erzähle, möchte ich jetzt erst einmal auf mein Beitrag zu Asana hinweisen (damit Ihr wisst was Ihr überhaupt mit der App machen könnt).

 

Kommen wir zu den Neuerungen. Und diese heißt Workload!

 

Mit Workload habt Ihr den Überblick über Eure Mitarbeiter und dessen Auslastung. Statt es statisch in einer Tabelle festzuhalten, so bekommt Ihr ein Zeitstrahl, welches einerseits die Mitarbeiter und dessen Aufgaben aufzeigt und andererseits durch einfaches „ziehen“ den Aufwand für die Mitarbeiter verringern könnt (siehe Fotos).

 

VORHER:

 

NACHHER:

 

Zusätzlich bekommt Ihr auch ein Gesamtüberblick über alle Aufgaben eines Mitarbeiters.

Das ist noch nicht alles! Hier findet Ihr eine Auswahl von weitere Neuerungen im Überblick:

1. Trendlinie zur Anzeige der Kapazität von Personen
2. Filteroption für Jobrolle und Person
3. Aufwand in Stunden und Punkten
4. Kapazitätsobergrenze lässt sich pro Person individuell einstellen

u.v.m.

Alle weiteren Informationen findet Ihr auf der Entwicklerseite unter https://asana.com/de/product/workload?utm\_source=Iterable&utm\_medium=email&utm\_campaign=DE\_Workload

 

Fazit
Eine wichtige Weiterentwicklung für alle, die sich den eigenen Mitarbeitern verpflichtet fühlen. Arbeitsüberlastung sollte mit „Workload“ deutlich verringert werden. Ich kann es persönlich nur begrüßen und freue mich auf zukünftige Neuerungen!

FlashBeing

„Dein persönliches Management“. So beschreibt der Entwickler die App auf Ihrer eigenen Webseite. Und mit diesen Worten kann ich persönlich gut leben. Denn genau das verbirgt sich hinter dieser App. Ein Programm, welches eure Aufgaben, Projekte, Quellen und Kollegen zusammenbringen soll. Und das alles verbunden mit einer einfachen Oberfläche.

Klingt doch gut, oder?

Und ohne mein Fazit vorweg zu bringen, es ist gut! Aber lasst uns der Reihe nach anfangen.

In eurem „Dashboard“ habt Ihr am Anfang nicht nur ein Überblick über eure Aufgaben und Projekte, sondern könnt diese selbigen auch hier neu anlegen (siehe Foto).

 

 

 

Auch „Personen“ könnt Ihr am Anfang neu hinzufügen, damit Ihr Sie später zu euren Projekten und Aufgaben zur Verfügung stehen. Ein Tipp z.B. auf „Neue Tätigkeit“ fügt eine neue Aufgabe hinzu. Ihr gebt Informationen ein wie z.B. wo und wann diese Tätigkeit stattfinden soll und ob Ihr zusätzlich Personen einladen wollt (siehe Foto).

 

 

 

Das war’s! Und damit gelangen alle eingetragene Tätigkeiten übersichtlich in einer Wochenansicht.

Projekte wiederum verwalten zugewiesene Aufgaben, Mitglieder, Dateien und eine sogenannte Timeline. In dieser Timeline könnt Ihr Konversationen mit Mitgliedern führen und gleichzeitig die Kosten (pro Stunde, je Projekt) im Blick behalten. Das schöne bei einer Konversation ist, dass man nicht nur z.B. Bilder oder Dateien teilen kann, sondern auch Zeichnungen. Es bietet also alles wichtige zum Austausch von Informationen jeglicher Art. Wenn wir schon bei Informationen sind, möchte ich auch etwas anderes ansprechen. Nämlich Quellen!

Man braucht bei „FlashBeing“ nur auf das „Suchfeld“ tippen und dann gibt Ihr an was Ihr braucht. Es können Bilder, Videos, Musik oder Informationen über das Wetter sein. Aber auch andere Quellen wie Webseiten oder Soziale Medien. Alles was Ihr benötigt, könnt Ihr Euch anzeigen und ggfs. als Favorit sichern lassen (siehe Foto).

 

 

 

Der CEO (Geschäftsführer) Matteo Biasi hat mir ein paar Fragen beantwortet (Danke dafür!) und diese möchte ich Euch natürlich nicht vorenthalten! Also viel Spass beim Interview!

 

 

 

Fazit
Abschließend lässt sich sagen, dass Ihr eine Plattform bekommt, wo alles zusammen kommt! Ein täglichen Blick auf eure Aufgaben & Projekte gepaart mit einer internen Suchmaschine, die alle relevanten Informationen zusammenträgt. Und wenn Ihr möchtet, auch ein Programm, womit Ihr mit anderen zusammenarbeiten könnt.

 

Informationen & Preise
Die App ist kostenlos und könnt es unter dem unten stehenden Badge herunterladen. Solltet Ihr an mehr als 3 Projekten gleichzeitig arbeiten und gleichzeitig mit mehr als 5 Mitglieder zusammenarbeiten, dann könnt Ihr mal ein Blick auf das Preismodell schauen, welches ich Euch hier verlinken werde. Ansonsten findet Ihr alle weiteren Informationen auf der Webseite des Entwicklers unter https://platform.flashbeing.com/de/.

 

 

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Asana

Teamarbeit ist ein wichtiger Bestandteil um Aufgaben und vielfältige Projekte zu erledigen. Teamarbeit erfordert aber auch eine strukturierte Vorgehensweise ohne dabei den Überblick zu verlieren. Egal ob man als Student bzw. Schüler Projekte erledigen muss, als auch als Arbeitnehmer. Die Herausforderung ist in den meisten Fällen immer gleich. Die Zusammenarbeit! Die Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Abteilungen oder Kollegen bzw. Mitstudenten. Und das womöglich nicht einmal am selben Standort. Das macht das alles nicht viel einfacher. Und deswegen ist eine App, die Euch dabei unterstützen kann, sehr wertvoll!

Ich habe Euch in diesem Beitrag eine App rausgesucht, die einiges Verbindet. Nicht nur eine einfache und moderne Oberfläche (über das Web oder per App), sondern auch verschiedene Plattformen unter ein Hut bringt.

 

 

Aber jetzt erst mal der Reihe nach. Was bietet Euch „Asana“?

 

1. Eine Projektplanung mit Aufgaben

 

 

2. In den Aufgaben könnt Ihr Unteraufgaben erstellen (mit einem Fälligkeitsdatum)

 

 

3. Für jedes Projekt bzw. Aufgabe können eingeladene Teammitglieder eine Diskussion führen (inkl. Anhänge hinzufügen). Aber auch „Tags“ hinterlegen. Somit lassen sich alle zur Aufgabe zugehörigen Diskussionen finden und sogar ausdrucken.

 

 

4. Eine Zeitleiste (in der Premiumvariante) ermöglicht es Euch die eigenen Projekte in einem Projektplan darzustellen und zu planen. Damit haben alle Teammitglieder den selben Überblick über das jeweilige Projekt. Und als verantwortlicher Projektleiter sieht man wie sehr das Projekt vorangeschritten ist bzw. ob es bei der Planung zu „Fehlern“ kam.

 

Ihr merkt „Asana“ kann Euch bei euren Aufgaben bzw. Projekten helfen diese entsprechend zu verwalten bzw. zu verfolgen. Und das aller beste daran ist, dass „Asana“ eine Integration bietet, die Euch so nur selten geboten wird. Ihr könnt z.B. Eure bevorzugte „Kommunikations-Plattform“ in Asana integrieren. Als Beispiel „Slack“. Somit können die dort geführten Diskussionen in „Asana“ integriert und gegebenenfalls als Aufgabe umgewandelt werden. So muss man sich nicht zwischen mehreren Apps entscheiden. Oder das verwalten Eurer E-Mails. Ihr habt einfach alles an einem Ort! Mehr Informationen dazu findet Ihr hier.

 

Fazit
Eine Dienst wie „Asana“ bietet Euch nicht nur den Überblick über Eure Projekte, sondern eine ganze Plattform! Ein „Ort“, der viele Dienste unter einem Hut bringt. Und deswegen meine Empfehlung, wenn es um Zusammenarbeit in Projekten geht!

 

Informationen & Preise
Weitere Informationen findet Ihr wie immer auf der Herstellerseite https://asana.com/de/?noredirect. Es gibt eine kostenlose Variante (für bis zu 15 Teammitglieder) als auch kostenpflichtige Varianten (Premium & Enterprise, mit zusätzlichen Funktionen). Auch diese Informationen findet Ihr hier. Die Apps könnt Ihr unter den unten stehenden Badge herunterladen!

 

 

Ihr könnt mir gerne Euer Feedback per Mail zukommen lassen.