UPDATE TIME – Ulysses in Version 20

 

 

Ich habe Euch schon mehrfach auf meinem Blog von Neuerungen rund um Ulysses berichtet, jedoch ist das heutige Update (in Version 20, nicht wie bisher Version 19) ein ganz besonderes. Und eines kann ich schon mal vorwegsagen, der Versionssprung ist berechtigt!

Man kann sich jetzt fragen, was hat mir bei Ulysses gefehlt? Denn die vorherige Version hat für jeden „Schreiber“ da draussen schon eine Menge im Gepäck gehabt. Natürlich kann man immer nach Details und Feinheiten suchen und verbessern. Nebenbei gesagt, das machen die Entwickler auch. Also noch mal zu meiner Frage zurückzukehren, was fehlt einem, der viel und gerne schreibt?

Ich wusste es nicht, bis ich die neue Version testen konnte. Und dann war es offensichtlich!

Eine integrierte Grammatik- und Stilprüfung! Ich kann Euch verraten, dass es sehr gut klappte in meinem Test und die Entwickler von Ulysses ein starken Partner an der Seite haben (die deutschen Softwarefirma LanguageTooler). Diese wird auch von dieser Firma weiter gepflegt und weiterentwickelt. Es fügt sich nahtlos ein und analysiert Euren Text und bietet fundierte Empfehlungen in Kategorien wie Groß- und Kleinschreibung, Wortbedeutung, Wiederholung, Typografie und Stil (siehe Foto).

 

 

 

 

Diese Grammatik- und Stilprüfung wird nicht nur in Englisch angeboten, sondern in bis zu 20 anderen Sprachen (ja, auch in Deutsch). Vorerst nur auf dem Mac, aber später im Herbst auch auf iPad und iPhone.

Das ist aber noch nicht alles, was diese Version mit sich bringt. Ihr bekommt auch ein neues Dashboard!

Diese findet Ihr auf der rechten Seite und bringt Euch sämtliche relevanten Informationen zu Euren Texten, wie zum Beispiel das Definieren von Schlagwörter, Schreibziele und das Anhängen von Notizen mit. Auch wird Euch die Gliederung des Dokuments angezeigt (anhand von Euren Überschriften, welches Ihr auch antippen könnt, damit Ihr auch dort hingelangt) an dem Ihr gerade arbeitet. Fußnoten und eingebundene Bilder könnt Ihr genauso überprüfen und vieles weitere mehr.

Das passende und vom Entwickler bereitgestelltes Video seht Ihr hier:

 

Beim abspielen des YouTube – Video akzeptiert Ihr automatisch die YouTube Datenschutzerklärung!

 

 

Fazit
Zwei wichtige Neuerungen, die einem extrem beim Arbeiten unterstützen können! Also ladet Euch das Update herunter (für alle Abonnenten kostenfrei) und liefert damit qualitativ bessere Texte ab!

 

Informationen & Preise

Ich habe ein eigenen Beitrag zu Ulysses gemacht, welches Ihr hier findet. Ulysses könnt Ihr Euch auf den folgenden Badges herunterladen! Die App kostet Euch im Abo entweder monatlich 5,99€ oder 49,99€ im Jahr!

 

                             

 

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UPDATE TIME – Things

 

Es ist mal wieder UPDATE TIME! Diesmal mit der App „Things“. Und diese App hat mit dem neuem Update eine Menge Neuerungen im Gepäck. Im übrigen, wenn Ihr nicht wisst was die App „Things“ kann, der sollte nun meine Beitrag hier anschauen! Und unter dem unten stehenden Badge herunterladen.

 

Kommen wir nun zu den Neuigkeiten!

 

Die erste Neuerung betrifft die iPad Version, denn Ihr könnt mehrere Fenster (durch das verschieben des App-Symbols am rechten Bildschirmrand) öffnen und Aufgaben zwischen diese hin und her schieben. Außerdem lassen sich wie auf den Mac Tastaturkurzbefehle wie z.B. cmd+ctrl+N (für neues Fenster) auf dem iPad nutzen (dank iPadOS). Der Homescreen ist natürlich eine tolle Sache. Gerade weil diese eine prominentere Rolle eingenommen hat. Und Things zeigt Euch, das dass Erscheinungsbild nicht unwichtig ist. Denn diese sieht jetzt noch ein wenig schöner aus.

Die Kurzbefehle, die Ihr unter den „Einstellungen“ findet, wurden dieses Jahr überarbeitet. Und Things unterstützt diese neuen Kurzbefehle!

Natürlich wird auch bei dieser App der „Dark Modus“ unterstützt. Und unter dem „teilen“ – Symbol findet Ihr das passende „Things-Icon“ jetzt noch schneller, denn diese ist nach oben gerutscht. Auch werden jetzt die neuen Gesten wie z.B. für das kopieren von Texten unterstützt.

Solltet Ihr die „Erinnerung-App“ benutzen und diese nach Things übertragen wollen, dann habt Ihr ab dieser Version die Gelegenheit dazu.

Der letzte Punkt betrifft die Bedienungshilfen. Denn die Unterstützung wurde stark ausgebaut und somit können auch Menschen mit Einschränkungen diese App noch besser benutzen.

 

Fazit

Die App „Things“ wird stetig besser. Vieles im Detail (wie das öffnen von mehreren Fenstern), aber dennoch nicht weniger wichtig! Ein tolles Update und deswegen bleibt es einfach meine Empfehlung!

 

                                                       

 

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UPDATE TIME – Asana

 

Es ist mal wieder soweit. UPDATE TIME! Diesmal mit der App „Asana“. Bevor ich Euch die Neuigkeiten erzähle, möchte ich jetzt erst einmal auf mein Beitrag zu Asana hinweisen (damit Ihr wisst was Ihr überhaupt mit der App machen könnt).

 

Kommen wir zu den Neuerungen. Und diese heißt Workload!

 

Mit Workload habt Ihr den Überblick über Eure Mitarbeiter und dessen Auslastung. Statt es statisch in einer Tabelle festzuhalten, so bekommt Ihr ein Zeitstrahl, welches einerseits die Mitarbeiter und dessen Aufgaben aufzeigt und andererseits durch einfaches „ziehen“ den Aufwand für die Mitarbeiter verringern könnt (siehe Fotos).

 

VORHER:

 

NACHHER:

 

Zusätzlich bekommt Ihr auch ein Gesamtüberblick über alle Aufgaben eines Mitarbeiters.

Das ist noch nicht alles! Hier findet Ihr eine Auswahl von weitere Neuerungen im Überblick:

1. Trendlinie zur Anzeige der Kapazität von Personen
2. Filteroption für Jobrolle und Person
3. Aufwand in Stunden und Punkten
4. Kapazitätsobergrenze lässt sich pro Person individuell einstellen

u.v.m.

Alle weiteren Informationen findet Ihr auf der Entwicklerseite unter https://asana.com/de/product/workload?utm\_source=Iterable&utm\_medium=email&utm\_campaign=DE\_Workload

 

Fazit
Eine wichtige Weiterentwicklung für alle, die sich den eigenen Mitarbeitern verpflichtet fühlen. Arbeitsüberlastung sollte mit „Workload“ deutlich verringert werden. Ich kann es persönlich nur begrüßen und freue mich auf zukünftige Neuerungen!

UPDATE TIME – FlashBeing

 

Es ist mal wieder UPDATE TIME und in diesem Beitrag hat die App „FlashBeing„ ein wichtiges Update raus gebracht. Und deswegen ein Blick wert, damit Ihr auf dem laufenden bleibt. Hier die zwei wichtigsten Punkte:

Der Bereich „Projekte“ hat, wie ich finde, eine große und wichtige Verbesserung bekommen. Ihr könnt ab sofort Posts, Kommentare, Links und Dateien durchsuchen und gleichzeitig sehen, welche Mitglieder am Projekt gearbeitet haben und wie lange. Außerdem gibt es unter „Projekte“ jetzt auch eine Kalenderansicht.

Der letzte Punkt ist auch ein wichtiger! Es betrifft „Dateiversionen“. Ihr könnt in den Einstellungen einstellen, wieviele „Versionen“ pro Datei angelegt werden soll. Ebenso die geschätzte Arbeitszeit pro Arbeitsauftrag kann nun festgelegt werden.

Ihr seht, wieso das Update ein sinnvolles war. Und ich bin mir sicher, dass der Entwickler stetig weiter daran arbeitet weitere Bereiche zu verbessern!

 

Den Beitrag zur App „FlashBeing“ könnt Ihr, sofern Ihr es verpasst haben solltet, hier lesen!

 

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FlashBeing

„Dein persönliches Management“. So beschreibt der Entwickler die App auf Ihrer eigenen Webseite. Und mit diesen Worten kann ich persönlich gut leben. Denn genau das verbirgt sich hinter dieser App. Ein Programm, welches eure Aufgaben, Projekte, Quellen und Kollegen zusammenbringen soll. Und das alles verbunden mit einer einfachen Oberfläche.

Klingt doch gut, oder?

Und ohne mein Fazit vorweg zu bringen, es ist gut! Aber lasst uns der Reihe nach anfangen.

In eurem „Dashboard“ habt Ihr am Anfang nicht nur ein Überblick über eure Aufgaben und Projekte, sondern könnt diese selbigen auch hier neu anlegen (siehe Foto).

 

 

 

Auch „Personen“ könnt Ihr am Anfang neu hinzufügen, damit Ihr Sie später zu euren Projekten und Aufgaben zur Verfügung stehen. Ein Tipp z.B. auf „Neue Tätigkeit“ fügt eine neue Aufgabe hinzu. Ihr gebt Informationen ein wie z.B. wo und wann diese Tätigkeit stattfinden soll und ob Ihr zusätzlich Personen einladen wollt (siehe Foto).

 

 

 

Das war’s! Und damit gelangen alle eingetragene Tätigkeiten übersichtlich in einer Wochenansicht.

Projekte wiederum verwalten zugewiesene Aufgaben, Mitglieder, Dateien und eine sogenannte Timeline. In dieser Timeline könnt Ihr Konversationen mit Mitgliedern führen und gleichzeitig die Kosten (pro Stunde, je Projekt) im Blick behalten. Das schöne bei einer Konversation ist, dass man nicht nur z.B. Bilder oder Dateien teilen kann, sondern auch Zeichnungen. Es bietet also alles wichtige zum Austausch von Informationen jeglicher Art. Wenn wir schon bei Informationen sind, möchte ich auch etwas anderes ansprechen. Nämlich Quellen!

Man braucht bei „FlashBeing“ nur auf das „Suchfeld“ tippen und dann gibt Ihr an was Ihr braucht. Es können Bilder, Videos, Musik oder Informationen über das Wetter sein. Aber auch andere Quellen wie Webseiten oder Soziale Medien. Alles was Ihr benötigt, könnt Ihr Euch anzeigen und ggfs. als Favorit sichern lassen (siehe Foto).

 

 

 

Der CEO (Geschäftsführer) Matteo Biasi hat mir ein paar Fragen beantwortet (Danke dafür!) und diese möchte ich Euch natürlich nicht vorenthalten! Also viel Spass beim Interview!

 

 

 

Fazit
Abschließend lässt sich sagen, dass Ihr eine Plattform bekommt, wo alles zusammen kommt! Ein täglichen Blick auf eure Aufgaben & Projekte gepaart mit einer internen Suchmaschine, die alle relevanten Informationen zusammenträgt. Und wenn Ihr möchtet, auch ein Programm, womit Ihr mit anderen zusammenarbeiten könnt.

 

Informationen & Preise
Die App ist kostenlos und könnt es unter dem unten stehenden Badge herunterladen. Solltet Ihr an mehr als 3 Projekten gleichzeitig arbeiten und gleichzeitig mit mehr als 5 Mitglieder zusammenarbeiten, dann könnt Ihr mal ein Blick auf das Preismodell schauen, welches ich Euch hier verlinken werde. Ansonsten findet Ihr alle weiteren Informationen auf der Webseite des Entwicklers unter https://platform.flashbeing.com/de/.

 

 

Ihr könnt mir gerne Euer Feedback per Mail zukommen lassen.