UPDATE TIME – Ferrite

 

Das mobile Aufnahmestudio, welches sich an Podcaster & Musiker richtet, ist nun in der Version 2 rausgekommen. Und hat eine Menge an neuen Funktionen im Gepäck. Und deswegen möchte ich Euch ein kurzen Überblick geben, was alles dazu gekommen ist.

Ferrite in der Version 1 war schon sehr beeindruckend gewesen, welche Möglichkeiten man auf einem iPad bzw. iPhone gehabt hat. Im übrigen findet Ihr hier mein Beitrag zur ersten Version (inkl. Interview)! Und die zweite Version hat nicht nur eine verbesserte Oberfläche, sondern bringt u.a. auch eine Verbesserung bei der Unterstützung von VoiceOver mit sich. Natürlich kann Ferrite 2 noch mehr. Also was bekommt Ihr nun für das Upgrade? Hier meine Auflistung:

 

1. 8 Band-Equalizer, damit Ihr noch mehr aus dem Ton rausholen könnt. Das gab es vorher im übrigen nicht!

 

2. Projektvorlagen. Veröffentlicht Ihr neue Podcasts, dann sind bestimmte Dinge immer gleich (z.B. das Intro). Diese immer wiederkehrenden Elemente lassen sich nun in einer Vorlage abspeichern und bei Bedarf immer erneut laden. So seid Ihr viel schneller bei der nächsten Episode. Ihr könnt sogar Platzhalter einsetzen, die dann mit Informationen gefüllt werden wie „Notizen zur Episode“ oder für „Internetlinks“.

 

3. Importieren von Audiodateien, die mehr als zwei Kanälen haben. Habt Ihr mehrere Mikrofone zum aufnehmen benutzt, dann könnt Ihr sie später in Ferrite importieren und wählt später aus, welcher dieser Kanäle Ihr haben wollt bzw. wann sie zum Einsatz kommen sollen.

 

4. Automatisches angleichen der Tonlautstärke & Rauschreduktion. Das automatische Angleichen der Tonlautstärke (auch Auto-Levelling genannt) gab es zwar in der ersten Version auch, aber nur während des Export. Jetzt könnt Ihr den Ton auch schon vor dem bearbeiten des Projektes den Ton angleichen lassen. Die Rauschreduktion beginnt auch nach dem Import und analysiert erst einmal eure Aufnahme. Anschließend wird bei Bedarf die Hintergrundgeräusche reduziert bzw. entfernt.

 

5. Einzelne MP3 Kapitel können jetzt versteckt werden. Wenn Ihr z.B. eure Tonaufnahme in ein Video exportiert, dann werden auch Bilder aus dem Kapitel verwendet. Und somit spielt während eure Tonaufnahme eine kleine Diashow ab. Und somit bringt mich diese Funktion gleich zum nächsten Punkt 6.

 

6. Kapitelillustrationen sind nun verfügbar, sobald Ihr euer Projekt in ein Video exportiert.

 

7. Es können nun Vorlagen für Kapitel- und Audio-Unit-Erweiterungen erstellt werden.

 

8. Voreinstellungen lassen sich nun abspeichern und in der iCloud ablegen. Somit werden alle Voreinstellungen auf Wunsch auch auf Eure anderen Geräte synchronisiert.

 

 

Puh, das war wirklich eine Menge! Natürlich bringt die zweite Ausgabe von Ferrite auch Leistungssteigerungen und einige andere Details mit sich, jedoch glaube ich, dass Ihr auch so überzeugt werdet auf die neue Version umzusteigen. Denn Ferrite 2 ist wirklich ein Sprung nach Vorne. Und das Geld wert. Jeder von Euch, der Ferrite 1 Pro gekauft hat, bekommt das Update vergünstigt. Und wer viel mit dem Programm arbeitet, der wird die Neuerungen zu schätzen wissen.

 

Fazit
Jeder der die erste Ausgabe von Ferrite gekauft hat, dem sei geraten, auch jetzt zuzuschlagen! Alle anderen, die gewartet haben, sollten spätestens jetzt zugreifen. Denn Ihr habt mit einem iPhone bzw. iPad euer Tonstudio wirklich immer und überall dabei! Von der Aufnahme, über den Schnitt, bis hin zum Export. Alles unter einer App vereint!

 

Preise & Informationen
Ferrite 2 ist kostenlos. Und Ihr könnt die Pro-Version für 32,99€ erhalten. Und alle weiteren Informationen findet Ihr wie immer auf der Herstellerseite https://www.wooji-juice.com/products/ferrite/ .

Ferrite

Ein Aufnahmestudio in der Hosentasche. Wer hätte das gedacht! Vor einigen Jahren benötigte man dafür noch ein Computer. Heute alleine reicht ein iPad bzw. ein iPhone zusammen mit der App „Ferrite“aus.

Für wen ist diese App gedacht?
Musiker sind ein Beispiel, der sein Song festhalten möchte. Aber auch für ein Podcaster, ist diese App durchaus eine Empfehlung wert.

 

Ton aufnehmen, schneiden, Effekte hinzufügen oder gar „Automationen“ sind nur einige Funktionen, die Ferrite bereithält. Man kann seine Audioaufnahmen aber nicht nur live aufnehmen, sondern auch von anderen Cloud-Diensten importieren. Beides ist mit der App kein Problem. Und als Ausgabe hat man auch gleich die Möglichkeit die Tonaufnahme als „.m4a“, „.mp3“ bzw. verlustfrei als „.wav“ an andere Personen bereitzustellen.

Einen kleinen Einblick bekommt ihr wie immer in meinem Videobeitrag!

 

Beim abspielen des YouTube – Video akzeptiert Ihr automatisch die YouTube Datenschutzerklärung!

 

Mir liegt sehr viel daran, die Entwickler in den Vordergrund zu stellen! Um dies zu realisieren, stellte ich ein paar Fragen. Und hoffe Ihr habt genauso viel Spass beim Lesen wie ich.

 

 

Fazit

Professionelle Funktionen und zudem eine schnelle und einfache Bearbeitung. Gepaart mit einem minimalistischen Design. Das ist „Ferrite“!

Solltet Ihr ein iPad Pro zusammen mit einem Apple Pencil besitzen, dann wird das schneiden noch genauer ablaufen. Was mich allerdings beim Erkunden dieser App überrascht hat, ist die Möglichkeit, „Kapitel“ zu setzen und diese mit einem Bild bzw. Cover zu verknüpfen. Ferrite bietet enorm viel. Deswegen solltet Ihr es ausprobieren! Die „Basis“-Version ist kostenlos. Aber erst mit der „Pro“-Funktion entfaltet die App ihre ganze Funktionsvielfalt. Hier mein persönliches Fazit noch mal auf den Punkt gebracht:

Wer unterwegs sein nächsten Hit oder seine Story zusammenschneiden möchte, der ist mit dieser App bestens bedient!

 

 

 

Informationen & Preise

Die App ist kostenlos! Es gibt aber eine Möglichkeit die „Pro“ Funktionen für 21,99€ freizuschalten. Weitere Informationen findet Ihr auf der Herstellerseite von Wooji-Juice https://www.wooji-juice.com/products/ferrite/index

 

Die iPhone/iPad App findet Ihr über den unten stehenden Badge! 

 

 

Ihr könnt mir gerne Euer Feedback per Mail zukommen lassen.