TouchRetouch

Bilder machen wir alle sicherlich eine Menge. Ein perfektes Fotos zu knipsen ist sicherlich eine Kunst für sich. Und wenn wir uns mal vor Augen halten welche Dinge ein besonders ins Auge fallen, die ein stören bzw. verbessert haben möchte, dann kann man es meistens in zwei Kategorien zuordnen. Entweder gibt es die Fotos, die in die Kategorie fallen wie „Farbe, Licht & Kontrast“ oder sie fallen in die Kategorie „störende Objekte“. Und es gibt sicherlich Apps, die beides bedienen, jedoch gibt es (wie ich finde) nichts besseres als Apps, die sich auf eine Sache spezialisiert haben. Und so eine App möchte ich Euch zeigen.

TouchRetouch ist der Name. Und diese App verspricht auf eine einfache Art und Weise „Objekte“ verschwinden zu lassen. Darunter fallen z.B. nicht nur Stoppschilder, sondern auch Telefonleitungen, Hautunebenheiten als auch Oberflächenverzerrungen. Und damit ihr ein kleinen Eindruck erhaltet, dem sei jetzt Empfohlen sich das Video anschauen!

 

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Ist das Ergebnis nicht erstaunlich? Ich war jedenfalls sehr überrascht, wie gut er störende Elemente eliminiert. Nach diesen Video möchte ich Euch natürlich das Entwicklerinterview nicht vorenthalten (Danke dafür).

 

 

Fazit

Wer störende Elemente in seinen Fotos wiederfindet, der sollte „TouchRetouch“ benutzen! Das Ergebnis ist einfach gut und zugleich einfach zu benutzen.

 

Informationen & Preise

Die App kostet jeweils 2,29€ (für iPhone & iPad) sowie 16,99€ für den Mac und ist über die unten stehenden Badges (iPhone, iPad, Mac) herunterzuladen. Weitere Informationen findet Ihr aber wie immer auf der Entwicklerwebseite

 

                                                            

 

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FlashBeing

„Dein persönliches Management“. So beschreibt der Entwickler die App auf Ihrer eigenen Webseite. Und mit diesen Worten kann ich persönlich gut leben. Denn genau das verbirgt sich hinter dieser App. Ein Programm, welches eure Aufgaben, Projekte, Quellen und Kollegen zusammenbringen soll. Und das alles verbunden mit einer einfachen Oberfläche.

Klingt doch gut, oder?

Und ohne mein Fazit vorweg zu bringen, es ist gut! Aber lasst uns der Reihe nach anfangen.

In eurem „Dashboard“ habt Ihr am Anfang nicht nur ein Überblick über eure Aufgaben und Projekte, sondern könnt diese selbigen auch hier neu anlegen (siehe Foto).

 

 

 

Auch „Personen“ könnt Ihr am Anfang neu hinzufügen, damit Ihr Sie später zu euren Projekten und Aufgaben zur Verfügung stehen. Ein Tipp z.B. auf „Neue Tätigkeit“ fügt eine neue Aufgabe hinzu. Ihr gebt Informationen ein wie z.B. wo und wann diese Tätigkeit stattfinden soll und ob Ihr zusätzlich Personen einladen wollt (siehe Foto).

 

 

 

Das war’s! Und damit gelangen alle eingetragene Tätigkeiten übersichtlich in einer Wochenansicht.

Projekte wiederum verwalten zugewiesene Aufgaben, Mitglieder, Dateien und eine sogenannte Timeline. In dieser Timeline könnt Ihr Konversationen mit Mitgliedern führen und gleichzeitig die Kosten (pro Stunde, je Projekt) im Blick behalten. Das schöne bei einer Konversation ist, dass man nicht nur z.B. Bilder oder Dateien teilen kann, sondern auch Zeichnungen. Es bietet also alles wichtige zum Austausch von Informationen jeglicher Art. Wenn wir schon bei Informationen sind, möchte ich auch etwas anderes ansprechen. Nämlich Quellen!

Man braucht bei „FlashBeing“ nur auf das „Suchfeld“ tippen und dann gibt Ihr an was Ihr braucht. Es können Bilder, Videos, Musik oder Informationen über das Wetter sein. Aber auch andere Quellen wie Webseiten oder Soziale Medien. Alles was Ihr benötigt, könnt Ihr Euch anzeigen und ggfs. als Favorit sichern lassen (siehe Foto).

 

 

 

Der CEO (Geschäftsführer) Matteo Biasi hat mir ein paar Fragen beantwortet (Danke dafür!) und diese möchte ich Euch natürlich nicht vorenthalten! Also viel Spass beim Interview!

 

 

 

Fazit
Abschließend lässt sich sagen, dass Ihr eine Plattform bekommt, wo alles zusammen kommt! Ein täglichen Blick auf eure Aufgaben & Projekte gepaart mit einer internen Suchmaschine, die alle relevanten Informationen zusammenträgt. Und wenn Ihr möchtet, auch ein Programm, womit Ihr mit anderen zusammenarbeiten könnt.

 

Informationen & Preise
Die App ist kostenlos und könnt es unter dem unten stehenden Badge herunterladen. Solltet Ihr an mehr als 3 Projekten gleichzeitig arbeiten und gleichzeitig mit mehr als 5 Mitglieder zusammenarbeiten, dann könnt Ihr mal ein Blick auf das Preismodell schauen, welches ich Euch hier verlinken werde. Ansonsten findet Ihr alle weiteren Informationen auf der Webseite des Entwicklers unter https://platform.flashbeing.com/de/.

 

 

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Asana

Teamarbeit ist ein wichtiger Bestandteil um Aufgaben und vielfältige Projekte zu erledigen. Teamarbeit erfordert aber auch eine strukturierte Vorgehensweise ohne dabei den Überblick zu verlieren. Egal ob man als Student bzw. Schüler Projekte erledigen muss, als auch als Arbeitnehmer. Die Herausforderung ist in den meisten Fällen immer gleich. Die Zusammenarbeit! Die Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Abteilungen oder Kollegen bzw. Mitstudenten. Und das womöglich nicht einmal am selben Standort. Das macht das alles nicht viel einfacher. Und deswegen ist eine App, die Euch dabei unterstützen kann, sehr wertvoll!

Ich habe Euch in diesem Beitrag eine App rausgesucht, die einiges Verbindet. Nicht nur eine einfache und moderne Oberfläche (über das Web oder per App), sondern auch verschiedene Plattformen unter ein Hut bringt.

 

 

Aber jetzt erst mal der Reihe nach. Was bietet Euch „Asana“?

 

1. Eine Projektplanung mit Aufgaben

 

 

2. In den Aufgaben könnt Ihr Unteraufgaben erstellen (mit einem Fälligkeitsdatum)

 

 

3. Für jedes Projekt bzw. Aufgabe können eingeladene Teammitglieder eine Diskussion führen (inkl. Anhänge hinzufügen). Aber auch „Tags“ hinterlegen. Somit lassen sich alle zur Aufgabe zugehörigen Diskussionen finden und sogar ausdrucken.

 

 

4. Eine Zeitleiste (in der Premiumvariante) ermöglicht es Euch die eigenen Projekte in einem Projektplan darzustellen und zu planen. Damit haben alle Teammitglieder den selben Überblick über das jeweilige Projekt. Und als verantwortlicher Projektleiter sieht man wie sehr das Projekt vorangeschritten ist bzw. ob es bei der Planung zu „Fehlern“ kam.

 

Ihr merkt „Asana“ kann Euch bei euren Aufgaben bzw. Projekten helfen diese entsprechend zu verwalten bzw. zu verfolgen. Und das aller beste daran ist, dass „Asana“ eine Integration bietet, die Euch so nur selten geboten wird. Ihr könnt z.B. Eure bevorzugte „Kommunikations-Plattform“ in Asana integrieren. Als Beispiel „Slack“. Somit können die dort geführten Diskussionen in „Asana“ integriert und gegebenenfalls als Aufgabe umgewandelt werden. So muss man sich nicht zwischen mehreren Apps entscheiden. Oder das verwalten Eurer E-Mails. Ihr habt einfach alles an einem Ort! Mehr Informationen dazu findet Ihr hier.

 

Fazit
Eine Dienst wie „Asana“ bietet Euch nicht nur den Überblick über Eure Projekte, sondern eine ganze Plattform! Ein „Ort“, der viele Dienste unter einem Hut bringt. Und deswegen meine Empfehlung, wenn es um Zusammenarbeit in Projekten geht!

 

Informationen & Preise
Weitere Informationen findet Ihr wie immer auf der Herstellerseite https://asana.com/de/?noredirect. Es gibt eine kostenlose Variante (für bis zu 15 Teammitglieder) als auch kostenpflichtige Varianten (Premium & Enterprise, mit zusätzlichen Funktionen). Auch diese Informationen findet Ihr hier. Die Apps könnt Ihr unter den unten stehenden Badge herunterladen!

 

 

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Photolemur

Wir alle haben viele Fotos. Wir alle wollen das beste aus den jeweiligen Motiven herausholen. Und deswegen gibt es eine Menge an speziellen Apps, die Euch helfen sollen genau diese Aufgaben zu erledigen (natürlich mit eurer Hilfe). Ihr könnt also z.B. den Kontrast, die Helligkeit oder aber auch die Schärfe der Fotos verändern (um nur ein paar Beispiele zu nennen). Wie gesagt, mit eurer Hilfe! Und das braucht natürlich Zeit.

Zeit, die Ihr vielleicht für andere Dinge nutzen könnt. Natürlich werdet Ihr Euch jetzt vielleicht denken, dass man auch schnellere Varianten hat, um Fotos zu verbessern. Und da habt Ihr natürlich vollkommen recht. Es gibt Automatismen! Jedoch wissen wir glaube ich alle, dass das Ergebnis nicht so gut sein kann, als wenn wir das ganze händisch erledigt hätten. Und diesen Leitsatz traf bis jetzt auf alle Fotoapps zu. Bis heute! Denn ich möchte Euch in diesem Beitrag eine App zeigen, die genau dieses Problem angegangen ist. Eine App die durch künstliche Intelligenz eure Fotos auf ein neues „Level“ hievt. Und diese App nennt sich „Photolemur“.

Und das alles werde ich Euch in diesem Videobeitrag zeigen!

 

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Fazit
Photolemur ist eine tolle App, die zeigt, was alles mit Maschine Learning in Zukunft möglich ist. Dazu gesellt sich die Möglichkeit, die „Stärke“ des Ergebnisses selber zu bestimmen. Eine Sache, die man sonst nicht bekommt. Und solltet Ihr ein Freund von der eingebauten „Fotos“ – App sein, dann könnt Ihr auch „Photolemur“ als „Extension“ nutzen. Somit müsst Ihr Apple’s Fotoprogramm nicht einmal verlassen! Schlussendlich eine App, die mir viel Zeit erspart und das (bis hierhin) beste Ergebnis liefert! Somit benötige ich kaum noch Zeit für die Bearbeitung meiner Fotos. Und deswegen meine App der Wahl, wenn es um schnelle Fotobearbeitung geht!

 

Informationen & Preise
Weitere Informationen und Beispielfotos findet Ihr wie immer auf der Herstellerseite unter https://photolemur.com. Die Mac App könnt Ihr für momentan 21,99€ (Normalpreis 35,71€) unter dem unten stehenden Badge herunterladen! Es gibt auch eine kostenlose Variante (es wird beim Export ein Wasserzeichen hinzugefügt & es gibt keine „Stapelverarbeitung“), die Ihr ausprobieren könnt. Auch diese findet Ihr auf der Herstellerseite.

 

 

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Screenium

Es gibt immer wieder Fallbeispiele, wo man sein Mac-Bildschirm bzw. sein iOS-Bildschirm abfilmen möchte. Sei es andere Personen bei bestimmten Angelegenheiten zu unterstützen oder auch eigene Videoanleitungen (für bestimmte Produkte) zu erstellen.

Um diese zwei Beispiele umzusetzen, bedarf es normalerweise keine zusätzlichen Apps (Ihr könnt es über die Boardmittel erstellen via QuickTime). Jedoch bieten die darauf gezielten Apps (davon gibt es eine Menge) „echte“ Vorteile!

 

Welche das sind, werdet Ihr in meinem Beitrag erfahren!

 

Fangen wir doch mal mit der reinen Aufnahme an. Da alleine gibt es einige Details. Zum einen möchte man die neusten Videocodecs benutzen (HEVC mit höchster Auflösung und hoher Bildwiederholungsrate) und zum anderen auch Feineinstellungen vornehmen (sowohl Audio- als auch Videoeinstellungen). Dann möchte man vielleicht nicht nur den gesamten Bildschirm abfilmen, sondern nur ein bestimmten Bereich.

Und jetzt merkt Ihr vielleicht schon das man solche Dinge nicht vollständig mit Boardmittel erledigen kann. Und wieso es vielleicht besser ist eine externe App zu benutzen! Ihr bekommt nämlich auch noch (mit der von mir vorgestellten App) ein umfangreiches Schnittprogramm dazu, welches eure Mausklicks bzw. Tastaturanschläge visualisiert, als auch Animationen erstellen kann (mit Hilfe von Keyframes). Um nur zwei Beispiele zu nennen, die euer Video zusätzlich bereichern kann. Deswegen ist es so wichtig, dass Ihr eine App habt, die Euch nicht nur alle nötigen Freiheiten bietet (von der Aufnahme bis zum Export), sondern auch gut durchdacht und gleichzeitig sehr übersichtlich gestaltet ist. Und die App „Screenium“ setzt genau das oben genannte sehr gut um!

 

Ein kurzen Blick über die verschiedenen Möglichkeiten findet Ihr in diesem Videobeitrag.

 

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Der Entwickler war so nett und hat mir ein paar Fragen beantwortet. Es lohnt sich wie immer das mal durchzulesen! Danke im übrigen dafür!

 

 

Fazit
Insgesamt ein sehr gutes Gesamtpaket! Zum einen sehr benutzerfreundlich und zum anderen bietet mir die App alle Funktionen, die ich benötige. Darüberhinaus stimmt nicht nur die Qualität (was im Endeffekt das wichtigste ist), sondern ermuntert mich weitere Funktionen wie Animationen auszuprobieren. Mehr ist dazu nicht zu sagen. Außer…probiert es aus!

 

Informationen & Preise
Die App kommt vom Entwickler Synium Software und kostet 59,99€. Die App könnt Ihr unter den unten stehenden Badge herunterladen. Es gibt außerdem eine Demoversion, die Ihr Euch herunterladen könnt. Dies und alle weiteren Informationen findet Ihr wie immer auf der Herstellerseite http://www.syniumsoftware.com/de/screenium.

 

 

 

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Carbon Copy Cloner

Jede App, die eine Sache ganz besonders gut beherrscht, ist eine Erleichterung im (digitalen) Leben. Solche Apps können ganz verschiedene Themen abdecken. Je nach dem welche Bedürfnisse man hat. Jedoch gibt es ein Thema welches wir alle teilen. Nämlich das Bedürfnis seine eigene Daten zu sichern! Und ich weiss nicht wie es Euch geht, aber täglich bzw. wöchentlich seine Daten zu sichern, gehört sicherlich nicht zu meinen Lieblingsaufgaben. Einerseits wegen Zeitgründen und andererseits aus dem einfachen Grund, dass ich nicht immer daran denke. Und genau dabei kann Euch die App „Carbon Copy Cloner“ helfen.

Carbon Copy Cloner ist natürlich nicht der einzige Vertreter zum sichern eurer Daten (und sogar in macOS steckt eine integrierte Lösung). Jedoch bietet Euch die App sehr viel Flexibilität! Und das alles übersichtlich verpackt in einer sehr aufgeräumten Oberfläche.

 

Und genau das möchte ich Euch in diesem Video zeigen.

 

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Jetzt habt Ihr mal die Oberfläche von „Carbon Copy Cloner“ gesehen und welche Fähigkeiten dieses Programm mit sich bringt. Es ist erstaunlich wie Umfangreich und flexibel man seine Backuppläne erstellen bzw. verwalten kann. Somit seit Ihr, was dieses Thema, angeht auf der sicheren Seite!

 

Ein Überblick über die Entwicklung dieser App findet Ihr hier.

 

Fazit
Es ist wichtig zu verstehen , dass ein einzelnes Backup (auf einer einzelnen externen Festplatte, die auch kaputt gehen kann) einfach nicht ausreicht! Und damit Ihr in Zukunft eine Sorge weniger habt, solltet Ihr eine sehr gute Mac App benutzen wie „Carbon Copy Cloner“!

 

 

Informationen & Preise
Alle weiteren Informationen über die App findet Ihr hier. Die App kostet 35,20€ und könnt diese über die Webseite des Herstellers herunterladen!

 

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